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Kultur

Titelfoto: HBO, Screenshots

Serien neu gesehen 23.05.2014 · Nr. 18655

Blut, Sex und Bigotterie

(hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute Maxie Weber über die Serie “True Blood”.

Rezension 21.05.2014 · Nr. 18618

Immigrantenliteratur aus neuer Perspektive

(hpd) Bei deutschsprachiger Literatur von Immigranten aus dem arabo-islamischen Kulturkreis stehen in der Mehrheit die kritische Auseinandersetzung mit ihrer Herkunftskultur sowie eine Rechtfertigung für die Immigration im Vordergrund. Nur die wenigsten haben es gewagt, die Gesellschaft ihres neuen Lebensumfelds in Deutschland als Gegenstand auszuwählen.

Rezension 19.05.2014 · Nr. 18596

Das Tier im Menschen

(hpd) Hat Eustachius seinen geistig behinderten Bruder Emil auf der Flucht aus Schlesien erschossen, wie er als alter Mann behauptet, oder nicht? Auf jeden Fall hat Eustachius zwar keine Leichen im Keller, aber hält dort illegal importierte Bonobos, an denen er experimentiert. Vom Tier im Menschen handelt Ulrike Draesners Roman “Sieben Sprünge vom Rand der Welt”.

Titelfoto vom Cover; alle anderen Fotos: © Frank Nicolai

Serien neu gesehen 16.05.2014 · Nr. 18588

Notausgang

BERLIN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute schreibt Frank Nicolai über den Dokumentationsfilm “Notausgang”, der das selbstbestimmte Sterben thematisiert.

Fotos: wikipedia.org/Screenshots

Serien neu gesehen 09.05.2014 · Nr. 18532

Darwin und das Leid

GIESSEN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl konfrontiert anhand des Films “Creation” das Theodizee-Problem mit der Evolutionstheorie.

Alle Fotos: © Evelin Frerk

Kulturaktion StadtLesen 05.05.2014 · Nr. 18492

Lesen auf öffentlichen Plätzen

BERLIN. (hpd) Was 2009 – von Salzburg ausgehend – mit neun Partnerstädten in Österreich begann, ist nun, im sechsten Jahr, auch in Deutschland, der Schweiz und Südtirol ‘auf Tournee’: Rund 3.000 Bücher aller Genres laden für ein paar Tage auf öffentlichen Plätzen Jung und Alt zum Schmökern ein.

Fotos: Screenshots

Serien neu gesehen 02.05.2014 · Nr. 18481

Theodizee im Schattenland

GIESSEN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl beleuchtet das Theodizee-Problem anhand der späten Liebesgeschichte zwischen dem sehr gläubigen irischen Literaturwissenschaftler C. S. Lewis und der schwerkranken amerikanischen Schriftstellerin Joy Gresham.

Helmut Walther / Alle Fotos © Evelin Frerk

Philosophie 02.05.2014 · Nr. 18476

Hausbesuch bei „Aufklärung und Kritik“

NÜRNBERG. (hpd) Hier geht es um Helmut Walther. Er ist als Herausgeber und Hauptredakteur der Zeitschrift  „Aufklärung und Kritik“ kurz „A&K“ bekannt. „Nebenbei“ betreut er zwei philosophische Gesellschaften. Um mehr darüber und über das kleine „k“ der Philosophie zu erfahren, sprechen Carsten Frerk und Helmut Walther miteinander. Ihr Treffen in der Altstadt von Nürnberg wird wiedergegeben von Leandra Zinn.

Fotos: © Copyright Universal Pictures

Serien neu gesehen 25.04.2014 · Nr. 18434

Looper: Dein größter Gegner bist Du selbst

FRAUENFELD/CH. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute stellt Sascha Erni den Film “Looper” vor, den Rian Johnson im Jahr 2012 veröffentlichte.

Peter Menne, Fotos: © Dragan Pavlovic

Veranstaltung 22.04.2014 · Nr. 18389

"Der Müll, die Stadt und der Tod"

FRANKFURT. (hpd) Anläßlich der Fassbinder-Retrospektive im Frankfurter Filmmuseum lud die KunstGesellschaft Peter Menne ein, die Kontroverse um “Der Müll, die Stadt und der Tod” aufzugreifen. Das Drama löste die wohl tiefgreifendste und spektakulärste Auseinandersetzung aus, die ein Theaterstück bislang in der Bundesrepublik hervorgerufen hat.

Rembrandt Bugatti - Zoo Antwerpen - um 1908 - Foto Rembrandt Bugatti Conservatoi

Ausstellung 16.04.2014 · Nr. 18364

Rembrandt Bugattis exotische Tiere

BERLIN. (hpd) Sein Bruder, Ettore Bugatti, baute Autos, Rembrandt Bugatti modellierte Tiere. Rund 300 Skulpturen hatte Rembrandt Bugatti in kaum mehr als 15 Arbeitsjahren geschaffen. Mit 31 nahm er sich angesichts des Elends und der Grausamkeit des Ersten Weltkriegs 1916 das Leben. Die Alte Nationalgalerie in Berlin vereinigt knapp 100 Jahre nach seinem Tod über 80 Werke zur ersten musealen Einzelausstellung des Künstlers.

Fotos: Screenshots

Serien neu gesehen 11.04.2014 · Nr. 18350

"Ich denke, also bin ich kein Christ!"

FRANKFURT. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute wird in Anbetracht des Todes von Karlheinz Deschner noch einmal an die Dokumentation “Die hasserfüllten Augen des Herrn Deschner” von Ricarda Hinz erinnert.

Rezension 07.04.2014 · Nr. 18301

Die Sonne auf der Spitze des Nashorns

(hpd) Den bis jetzt ältesten gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Menschenaffen, die ältesten Felszeichnungen Afrikas – 30.000 Jahre alt – und geschätzt 100.000 Felsmalereien entdeckte man in Namibia. Eine Reise durch immense Zeiträume ermöglicht der “Archäologische Reiseführer NAMIBIA” von Peter Breunig. Der Frankfurter Wissenschaftler verfügt selbst über jahrelange Grabungserfahrung vor Ort.

Fotos: rottentomatoes.com

Serien neu gesehen 04.04.2014 · Nr. 18291

Eine Geschichte des Todes und des Lebens

BERLIN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute wird die Dokumentation “Into the Abyss” von Werner Herzog vorgestellt.

Andreas Altmann, Foto: Nathalie Bauer

Interview 03.04.2014 · Nr. 18280

Palästina ist ein schönes Land

(hpd) Andreas Altmann hat ein Buch veröffentlicht, das vermutlich zu vielen Diskussionen führen wird. Eine Reportage aus Palästina, in der der Staat Israel kritisiert wird, dürfte gerade in Deutschland wegen seiner Vergangenheit ganz sicher Zündstoff genug bieten. Der hpd sprach mit dem Autoren über das Buch und die ersten Reaktionen darauf.

Foto: Screenshots diejagd-film.de

Serien neu gesehen 28.03.2014 · Nr. 18226

Die Unvernunft der Masse

GIESSEN. (hpd) In "Die Jagd" wird ein liebenswerter Lehrer fälschlicherweise der sexuellen Belästigung von Kindern beschuldigt. Obgleich das Mädchen, an dem er sich vergriffen haben soll, gesteht, gelogen zu haben, beginnt eine regelrechte Hexenjagd auf den vermeintlichen Kinderschänder.

Rezension 27.03.2014 · Nr. 18208

Kim und Struppi - Ferien in Nordkorea

BERLIN. (hpd) Was halten Sie von einem Urlaub in Nordkorea? Sightseeing mal anders: Das Land bietet die gefährlichste Grenze der Welt, die höchste Bauruine der Welt (die es eigentlich gar nicht gibt) und Sie werden permanent von mehr oder weniger charmanten "Reisebegleitern" betreut. Diese wurde vom Geheimdienst intensiv ausgebildet und werden nicht nur Sie bewachen, sondern auch sich gegenseitig.

Zeichnung: Jacques Tilly

Kunstpreis 24.03.2014 · Nr. 18180

"Frecher Mario" ausgeschrieben

MÜNCHEN. (hpd) Auch in diesem Jahr soll wieder der Kunstpreis "Der Freche Mario" vergeben werden. Der Bund für Geistesfreiheit (BfG) München hat heute den Aufruf dazu veröffentlicht, den der hpd hier dokumentiert.

Fotos: cosmosontv.com

Serien neu gesehen 21.03.2014 · Nr. 18170

Eine wissenschaftliche Erkundungsreise

ZÜRICH. (hpd) 34 Jahre nach der Erstausstrahlung von Carl Sagans Wissenschaftsserie “Cosmos” bringt der amerikanische Sender Fox ein Remake mit dem Astrophysiker Neil deGrasse Tyson in der Moderatorenrolle. Wie schon das Original präsentiert sich die Neuauflage lehrreich und unterhaltsam zugleich.

Filmplakat, Foto: Real Fiction Filmverleih

Film, Veranstaltung 19.03.2014 · Nr. 18139

Die Moskauer Prozesse

Berlin. (hpd) “Die Moskauer Prozesse waren in keiner russischen Zeitung, in keinem Fernsehsender angekündigt worden, um nicht die Staatsmacht auf den Plan zu rufen. Denen, die davon wussten, kam es vor wie ein Wunder. An jenem Ort, an dem der Kampf zwischen Glauben und Kunst zehn Jahre zuvor begonnen hatte, sollten nun Menschen aufeinandertreffen, die sich so sehr hassten, dass sie sich geweigert hatten, auch nur zu einem Vorgespräch zu erscheinen.” Der Regisseur Milo Rau beschreibt so die Stimmung, mit der die Betroffenen – nicht Schauspieler – in sein Projekt, “Die Moskauer Prozesse”, gingen.