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Simon Kumm/Susanne Schlie

02. 07.

50 Jahre Mondlandung – 50 Jahre Lüge?

Vortrag von Dr. Florian Freistetter im Rahmen der Reihe "Vom Reiz des Übersinnlichen" im Planetarium Nürnberg

Am 20. Juli 1969 landeten die Astronauten der Apollo-11-Mission auf dem Mond. Neil Armstrong und Buzz Aldrin waren die ersten Menschen, die einen anderen Himmelskörper betreten haben. Aber was wäre, wenn das niemals so stattgefunden hätte? Auch 50 Jahre später gibt es immer noch Menschen, die der Meinung sind, dass die bemannten Mondlandungen nur vorgetäuscht waren.

Die Frage nach dem »Was wäre wenn?« ist eine der zentralen Fragen der wissenschaftlichen Methodik. In diesem Vortrag geht der Referent daher genau dieser Frage nach: Was wäre, wenn die Mondlandung wirklich nur eine Täuschung gewesen wäre? Was würde daraus folgen und wie realistisch ist es, dass dieses historische Ereignis tatsächlich nie passiert ist?

Florian Freistetter ist Astronom, Journalist, Blogger und Buchautor sowie seit 2015 Mitglied im Ensemble der Wissenschafts-Kabarett-Gruppe Science Busters. Er studierte und promovierte in Astronomie an der Universität Wien. Seine wöchentliche Kolumne »Freistetters Formelwelt« erscheint teilweise gedruckt im Magazin »Spektrum der Wissenschaft«. Sein aktuelles Buch trägt den provokanten Titel »Newton – wie ein Arschloch das Universum neu erfand« (Rororo Taschenbuch, 2018).

Homepage Dr. Florian Freistetter

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