Auch in nichtmuslimischen Ländern sind Drohungen und Gewalt gegen Ex-Muslime leider keine Seltenheit. Davon zeugt ein aktueller Fall aus dem Norden Deutschlands. Der bekennende Ex-Muslim und säkulare Aktivist Amed Sherwan wurde nach Angaben der Säkularen Flüchtlingshilfe e. V. in Flensburg auf offener Straße attackiert.
Da seine beiden Söhne nicht für den sonntäglichen Kirchgang aufstehen wollten, prügelte ein Mann im US-Bundesstaat Utah die Jungen mit einer Gitarre aus dem Bett. Die beiden setzten sich mit ihren vier Fäusten gegen das verordnete Hallelujah zur Wehr und zeigten den Vater an.
Andreas Blechschmidt, Aktivist der Roten Flora in Hamburg, plädiert in seinem Buch "Gewalt, Macht, Widerstand" dafür, dass Militanz auch mit einer Vermittlung einhergehen müsse. Diese Gewaltbejahung ignoriert den enormen Schaden, der durch pseudoemanzipatorisches Gehabe für die legitimen Anliegen von Protestbewegungen entsteht.
Nachdem Pfarrer Ramiro P. G. zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen des sexuellen Missbrauchs einer minderjährigen Person beschuldigt wurde, ließ Richter Mario Palma Meléndez den Kleriker inhaftieren. Daraufhin sammelten fünf wohlhabende Geschäftsmänner Geld, um einen Auftragsmörder für den Richter bezahlen zu können.
Laut dem aktuellen Jahresbericht von Reporter ohne Grenzen wurden im zu Ende gehenden Jahr weltweit mindestens 80 Medienschaffende in direktem Zusammenhang mit ihrer Arbeit getötet. Das sind 15 mehr als im vergangenen Jahr.
Im Oktober dieses Jahres befragten die französischen Stiftungen Fondation Jean-Jaurès und Fondation européenne d’études progressistes (FEPS) etwas über 6.000 Frauen aus fünf europäischen Ländern und den USA zu ihren Erfahrungen mit sexueller Belästigung auf der Straße.
Was sich für Mitteleuropäer wie ein schlechter Witz anhört, ist in den USA Routine: In 19 US-Bundesstaaten ist die Prügelstrafe in Schulen noch erlaubt. Nun bittet eine Schule in Georgia die Eltern um Erlaubnis, ihre Kinder "züchtigen" zu dürfen.
Weil seine Freundin nicht büßen wollte, erstach ein US-amerikanischer Mann in der Nähe von Washington DC (USA) sie. Den Auftrag dafür solle er nach eigenen Angaben von Gott erhalten haben.
Immer wieder wird die Frage diskutiert, ob Gläubige die "besseren Menschen" seien als Ungläubige, also Skeptiker oder Atheisten. Für viele ist der Glaube der Hüter von Moral und Ethik. Ohne Religion wäre die Menschheit verrucht, die Erde ein Ort des Grauens, sind Fromme überzeugt.