FRANKFURT. (hpd) Am gestrigen Mittwoch kam es in Frankfurt im Rahmen eines Vortrags über Sterbehilfe zu einem Anschlag auf Elke Baezner, Präsidentin der DGHS. Aussagen des Täters lassen einen Zusammenhang zur Lebensrechtsbewegung vermuten.
(hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Ob aktive Sterbehilfe jeweils legitim sein und welche Gefahren auch passive Sterbehilfe bergen kann, diskutiert Edgar Dahl am Beispiel von “Million Dollar Baby”.
(hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Der Philosoph Edgar Dahl erläutert anhand des Films “Das Meer in mir” eine Vielzahl an Formen der Sterbehilfe.
BERLIN. (hpd/dgpd) Das kürzlich bekannt gewordenen Ermittlungsverfahren wegen angeblichen Totschlags in zwei Fällen gegen Roger Kusch (“Sterbehilfe Deutschland e.V.”) und einen Nervenarzt, der für ihn die Urteilsfähigkeit von suizidwilligen Personen begutachtet, kommentiert DGHS-Präsidentin Elke Baezner.
BERLIN. (hpd) Jeden Freitag veröffentlicht der hpd einen Artikel zu einem Film oder einer Serie, die mit einem “humanistischen Auge” gesehen werden. Heute schreibt Frank Nicolai über den Dokumentationsfilm “Notausgang”, der das selbstbestimmte Sterben thematisiert.
DRESDEN. (hpd) Der Autor Martin Winckler (in Algerien als Marc Zaffran geboren) lässt sehr einfühlsam seine Erfahrungen als Mediziner, der Sterbehilfe leistet, in diesen Roman einfließen. In verschiedenen Ebenen lässt er seine Protagonisten zu Wort kommen.
MARBURG. (hpd) Peter Baumanns Buch über die Freiheit zum Sterben ist aus den teilweise als Rechtfertigung abgefassten, schonungslos deutlichen Text “Suizid und Suizidhilfe – Eine neue Sicht” des Schweizer Psychiaters hervorgegangen.
BERLIN. (hpd/dghs) Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt die Haltung der Ethikrats-Vorsitzenden Christiane Woopen, die sich mehrfach für die eingeschränkte Zulassung des ärztlich assistierten Suizid ausgesprochen hat. Allerdings wünscht sie sich auch weiterhin die Möglichkeit einer organisierten Vermittlung von Sterbewilligen an Mediziner.
BERLIN. (hpd) Heute stellte sich in Berlin das Bündnis “Selbstbestimmung bis zum Lebensende” vor. Die beteiligten Verbände und Organisationen fordern, dass auch zukünftig die Suizidhilfe in Deutschland straffrei bleiben muss - entgegen den Plänen der neuen Bundesregierung.