Gott ist nicht tot
BERLIN. (hpd) Zumindest auf der Leinwand ist Gott quicklebendig. Denn in den Vereinigten Staaten boomt der Markt für christliche Spielfilme. Mit "Pure Flix" ist nun ein christlich-missionarisches Netflix-Pendant entstanden – eine Streaming-Plattform, die sich auf den Verleih und die Produktion von "glaubens-basierten" Filmen und Serien spezialisiert hat. Deren bislang erfolgreichster Titel "Gott ist nicht tot" ist zwar nicht auszuhalten schlecht und aufdringlich belehrend, gibt aber einen interessanten Einblick in das Selbstverständnis strenggläubiger Christen in den Staaten. Und ungewollt komisch ist er auch.