"Neoliberalismus zur Einführung" ist keine wirkliche Einführung
BONN. (hpd) Der Politikwissenschaftler Thomas Biebricher will in seinem Band "Neoliberalismus zur Einführung" die genannten Bezeichnung nicht als politisches Schlagwort, sondern als wissenschaftliche Kategorie behandeln. Die angekündigte Einführung ist indessen keine wirkliche Einführung, da ihr mit der geballten Textpräsentation ein wenig die Systematik fehlt – und auch soziökonomische Folgen und demokratietheoretische Probleme stärkeres Gewicht hätten finden können.