Dr. Wolfgang Proske (nicht überprüft)

Di. 15 Sep 2026 - 09:46

Gut, dass über Oberflächlichkeiten hinaus eine neue Stimme in Sachen "Faschismus" bzw. die postmoderne Beliebigkeit seiner Instrumentalisierung erscheint. Ich frage mich allerdings, ob Luca la Mendola nicht über das Ziel hinausschießt. M.E. definiert er Faschismus unzureichend, um daran anschließend seine These zu belegen, dass Trump und auch die MAGA-Bewegung nicht faschistisch seien. Es wäre spannend, wenn er sich aus seiner Sicht (und über Roger Griffin hinaus) an einer zeitgemäßen Faschismusdefinition versuchen würde.

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