Die „Weniger als 1 %“ setzen sich zur Wehr
UGANDA. (hpd/tfa/AA) In vielen Ländern auf der ganzen Welt forcieren religiöse Gruppen eine konservative Sozialpolitik und behalten ihren Zugriff auf die Gesellschaft durch eine Dominanz des öffentlichen Diskures und die Bereitstellung von sozialen Dienstleistungen. In Uganda, einem außerordentlich religiösen Land, setzt sich die kleine, aber lautstarke atheistische Bewegung dagegen zur Wehr – hart.