Islam

Mädchen dürfen essen, wenn die Jungs fertig sind

An einer islamischen Schule in Birmingham dürfen Mädchen erst dann mit dem Mittagessen beginnen, wenn die Jungs ihr Mittagessen beendet haben. Die strenge Geschlechtertrennung an der Schule war von der zuständigen Schulaufsicht bereits mehrfach gerügt worden. Ohne politische Unterstützung sind der Schulaufsicht jedoch die Hände gebunden.

Eine Frau führt ihren Hund aus

Gassigehen verboten

Kurioses aus dem Gottesstaat: Weil Haustiere unislamisch sind, soll es im Iran künftig strafbar sein, mit ihnen in der Öffentlichkeit unterwegs zu sein. Die offizielle Begründung lautet aber anders: Die Tiere lösten Panik aus.

"Das Mädchen von der Enghelab-Straße"

"World Hijab Day" wird zum "No Hijab Day"

Am heutigen 1. Februar findet zum siebten Mal der "World Hijab Day" statt. Er soll Frauen ermutigen, sich zu verschleiern und will sich gegen die Diskriminierung von Musliminnen richten. Frauenverbände und Islamkritiker schlagen Alarm und drehen das Motto des Tages um: Mit dem "No Hijab Day" wollen sie auf die Unterdrückung von Frauen in islamischen Ländern hinweisen.

Symbolbild

Das Kopftuch als Symbol der Freiheit oder des Zwangs?

Der "World Hijab Day" wurde von US-Amerikanerin Nazma Khan am 1. Feburar 2013 ins Leben gerufen. Nazma Khan stammt selbst aus Bangladesch und lebt seit ihrem 11. Lebenjahr in den USA. Ihr Ziel ist es, durch diesen Tag ihre Meinung in Bezug auf die Verschleierung von Frauen im Islam mit anderen zu teilen und zu zeigen, dass das Tragen eines Kopftuches nicht ein Symbol für Unterdrückung und Zwang ist, sondern dass es immer mehr Frauen gibt, die ihr Kopftuch aus freien Stücken und mit Stolz tragen.

DITIB-Zentralmoschee in Köln

Muslimbrüder und Ditib Hand in Hand

Wie der Kölner Stadt-Anzeiger (KStA) meldete, nahmen an einer Konferenz der Türkisch-Islamischen Union (Ditib) in Köln auch radikale Islamisten der Muslimbrüderschaft teil. Die in der Kölner Ditib-Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld durchgeführte Konferenz wurde von der türkischen Regierung organisiert.

Geld für die Sünde

Das Emirat Katar hat eine Art Sündensteuer eingeführt. Alkohol kostet dort nun ein kleines Vermögen. Schlechte Nachrichten für westliche Fußballfans, die sich bei der Fußball-WM 2022 in dem arabischen Land wohl ohnehin von einigen lieb gewonnenen Fantraditionen werden verabschieden müssen.