Antirassismus

Eine türkischstämmige Journalistin kritisiert die überdrehte Identitätspolitik

"Nicht mein Antirassismus"

In "Nicht mein Antirassismus" artikuliert die türkischstämmige Journalistin Canan Topçu ihren Unmut darüber, dass identitätspolitische Auffassungen häufig genug mit überdrehten Positionen einhergehen und sich monopolartig als Interessenvertreter für diskriminierte Minderheiten präsentierten.

Eine Anleitung zu antirassistischem Denken

Mohammed Amjahid legt mit dem Buch "Der weiße Fleck. Eine Anleitung zu antirassistischem Denken" persönliche Kommentare zu "weißen Privilegien" und einem "strukturellen Rassismus" vor. Seine Ausführungen machen viele ignorierte Diskriminierungserfahrungen in der Gesellschaft deutlich, bleiben aber auf einer subjektiven Betrachtungsebene stehen und enthalten auch nicht unproblematische Implikationen.

"Nicht hinter Martin Luther King zurückfallen"

Gegen einen identitären und für einen universellen Antirassismus

Bei aufklärerischen Einwänden gegen linke Identitätspolitik geht es nicht darum, das allgemeine Engagement für unterschiedliche Minderheiten zu kritisieren. Bedenklich sind die damit einhergehenden Implikationen, etwa die eines identitären Antirassismus, der gegen einen universellen Antirassismus gestellt werden soll. Ein Kommentar.