Über Organspende nach dem Lebensende haben der Direktor der Klinik für Transplantationsmedizin am Universitätsklinikum Münster (UKM), Prof. Dr. Hartmut Schmidt, und der evangelische Theologe Prof. Dr. Traugott Roser von der Universität Münster diskutiert.
RAVENSBURG. (hpd) Gestern fand am Landgericht Ravensburg, in Oberschwaben nahe des Bodensees, der erste Gütetermin in der Sache Bardens gegen Dr. Lanka, der sog. Masern-Prozess, statt. Der Streitfall, über den die Presse bereits ausführlich berichtete, fand ein großes öffentliches Interesse.
SCHOPFHEIM. (hpd) Die Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) hat versucht, mit der Traunsteiner Homöo-Akademie ein Studium der Homöopathie ab Herbst 2014 einzurichten. Diese nicht nur von der GWUP stark kritisierte Idee wurde inzwischen überraschend fallengelassen. Die engagierten Homöopathiekritiker sammelten sich virtuell um Norbert Aust und versorgten die zuständigen Behörden und Journalisten mit Informationen.
HAMBURG. (hpd) In diesen aufgeklärten (?) Zeiten flattern einem bisweilen doch seltsame Dinge in den Hausbriefkasten: “Einladung zur internationalen Vortragsreihe: Hilfe und Heilung auf geistigem Weg durch die Lehre Bruno Grönings” - “Medizinisch beweisbar” - “Die Zuhörer können während des Vortrags auf einfache und natürliche Weise die Heilkraft selbst erleben”.
(hpd) In dieser Interview-Serie geht es jeden Mittwoch um den Einfluss der Europawahl auf Menschenrechte und selbstbestimmtes Leben und Sterben.
Dr. Margret Steffen ist Expertin für europäische Gesundheitspolitik von ver.di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft). Sie befasst sich insbesondere mit Arbeitsbedingungen, Diskriminierungsschutz und Gerechtigkeitsfragen.
Hier zeigt sie am Beispiel der Privatisierung im Gesundheitswesen auf, wie Gewerkschaften Einfluss nehmen können.
MÜNSTER. (hpd) Ulf Hundeiker sammelt schon seit längerer Zeit Spenden für die leukämiekranke Aurela Haliti. Das Mädchen lebt im Kosovo und die Eltern sind nicht in der Lage, die Behandlungskosten in Höhe von 80.000 Euro (Russland / Jordanien) bzw. 250.000 Euro (Deutschland) aufzubringen, um dem Mädchen zu helfen.
WIEN. (hpd) Im Osten Österreichs sind mindestens 34 Menschen an Masern erkrankt. Die Epidemie wütet vorwiegend in alternativen Privatbildungseinrichtungen. Mehrere Eltern hatten ihre Kinder nicht impfen lassen. Erkrankt sind auch mehrere Erwachsene. Ein Kommentar.