Sterbehilfe

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Manfred Lütz zur aktuellen Sterbehilfedebatte

Wer ohne Argumente ist, diffamiert gern

GIESSEN. (hpd) Spätestens seit seiner grotesken Apologie “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” dürfte hinlänglich bekannt sein, dass sich Manfred Lütz eher auf das Suggerieren, Insinuieren und Diffamieren als auf das Argumentieren versteht. In seinem jüngst erschienenen Artikel “Es gibt keine Lizenz zum Töten” bietet er uns eine erneute Kostprobe seiner perfiden Kunst.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Zur aktuellen Debatte um die Suizidhilfe

Wie wollen wir das Sterben regeln?

BERLIN. (hpd) Im November debattierte der Deutsche Bundestag erstmals über ein Gesetz zur Sterbehilfe. Die Frage ist, ob es ein Recht auf menschenwürdiges Sterben gibt und brauchen wir Regelungen der Suizidhilfe? Bis Ende 2015 soll dazu ein neues Gesetz verabschiedet werden.

Aufgeklärte Geschenke zum Jahreswechsel

ASCHAFFENBURG. (hpd) Auch in diesem Jahr haben wir wieder mit unserem Kooperationspartner denkladen.de einige Tipps für Geschenke zusammengestellt, die das Herz von Atheistinnen und Atheisten erfreuen. So ersparen Sie sich langes Suchen und tun gleichzeitig mit den passenden Geschenken etwas für die Aufklärung. Zudem unterstützt ein Kauf bei unserem Kooperationspartner denkladen.de auch den Humanistischen Pressedienst.

Freedom

Plädoyer für die Freiheit

TRIER. (hpd) Politische Debatten und Entscheidungen offenbaren allzu oft ein falsches Verständnis von der Freiheit. Sie wird nicht selten dort vorenthalten, wo sie gefordert wäre und dort gewährt, wo man sie versagen sollte. Doch wo liegen ihre Grenzen?

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Schweizer Ärzte halten Suizidbeihilfe für vertretbar

BERLIN. (hpd) Eine jüngst veröffentlichte Umfrage der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften (SAMW) führte zum Ergebnis, dass rund drei Viertel der antwortenden Ärztinnen und Ärzte ärztliche Suizidhilfe grundsätzlich vertretbar finden. Nur gut ein Fünftel lehnt diese in jedem Fall ab.