Wissenschaft

Korrelation und Kausalität

(hpd/rdf) “Spurious correlations” ist die neue Lieblingswebsite eines jeden Skeptikers. Die Website ist brillant: Sie gräbt in den unterschiedlichsten Datensätzen (etwa zu den Themen Todesursachen, Verzehr diverser Produkte, Scheidungsraten der einzelnen Staaten usw.) und versucht dann, Korrelationen zwischen den verschiedenen Variablen zu finden. Die Resultate sind oft äußerst unterhaltsam.

Schatzkammer der Insekten

Das Naturkundemuseum in Berlin ist vor allem wegen der dort ausgestellten Saurier-Skelette bekannt. Doch das Museum hat eine riesige Insektensammlung, die bisher nur Forscher kennen.

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Skeptikerkonferenz in München

MÜNCHEN. (hpd) “Eso, Para, Pseudo – was sagt die Wissenschaft?” – unter diesem Motto stand der Publikumstag der diesjährigen Skeptikerkonferenz. Dass dieser Ansatz durch die Wissenschaftspolitik in Deutschland gefährdet ist, verdeutlichten in Laufe der Tagung gleich mehrere Beiträge.

Kepler-Denkmal in Regensburg

Humanistentag 2014

Die Vergewaltigung Keplers

REGENSBURG. (hpd) Auf Regensburgs ehemaligen Friedhof des Peterskircherls ist Johannes Kepler mit seiner Frau Susanne begraben. An der Wand dieser kleinen Kirche hängt eine von der Johannes Kepler Universität Linz im Jahr 1994 gestifteten Gedenktafel. Darauf steht zu lesen, Kepler sei der Begründer der “christlichen Ökumene”.

Rechte für Pflanzen

BERLIN. (hpd) - Für die Rechte von Pflanzen will Florianne Koechlin sensibilisieren. Wie Pflanzen sehen, riechen und sich erinnern, was Pflanzen wissen, diesen Fragen hat Daniel Chamovitz sein Forscherleben gewidmet. Zwei Buchveröffentlichungen sind geeignet, den Umgang mit Pflanzen für immer zu ändern.

Reinhard Kühnl ist tot

MARBURG. (hpd) Am 10. Februar ist der Marburger Politikwissenschaftler Reinhard Kühnl nach langer Krankheit im Alter von 77 Jahren verstorben. Bereits seit Jahren konnte er wegen einer Alzheimer-Erkrankung an den aktuellen Debatten um Rechtsradikalismus und Rechtspopulismus in Deutschland und Europa nicht mehr teilnehmen. Seine Stimme fehlt.

Ein Nobelpreisträger in Berlin

BERLIN. (hpd) Mehrere Berliner Wissenschafts­institutionen wie das Max Delbrück Center, ein Max-Planck Institut, die Will Foundation und die Freie Universität Berlin taten sich finanziell zusammen, um den Nobelpreisträger des vergangenen Jahres, Thomas Südhof, für einen Vortrag nach Berlin zu holen und etwas von dem Sternenstaub aus Stockholm abzubekommen.