Religionen

Titelblatt der "Charlie Hebdo" nach dem Terroranschlag

Mohammed-Karikatur bei Charlie Hebdo positiv!

BERLIN. (hpd) Nach den Massakern von Paris veröffentlichte Charlie Hebdo eine Mohammed-Karikatur, in der ein weinender Prophet gezeigt wird, der “Je suis Charlie” sagt. Über seinem Kopf ist die Schlagzeile “Alles ist verziehen” zu sehen. Dieses Motiv, allgemein als anrührend und zum Nachdenken inspirierend empfunden, ist sogleich – noch waren nicht alle Terroropfer beigesetzt - wütenden Protesten ausgesetzt gewesen.

Anzahl der Gottesdienstbesucher sinkt weiter

Im Vergleich der Gottesdienste und Gottesdienstbesucher der Evangelischen Kirche zwischen 2002 und 2012 sind nicht nur die Besucherzahlen an den "normalen" Sonntagen geringer, sondern auch zu den Weihnachtsmetten und Christvespern.

Die Erschaffung Adams (Michelangelo, Sixtinische Kapelle, Rom)

Die Gottes-Hypothese

BONN. (hpd) “Gott” ist eine Hypothese, die bei der Erklärung der Welt, des Lebens und des Menschen unnötig ist – schon deshalb, weil sie ja nichts erklärt. Alle Versuche, einen “Gott” zu beschreiben, sind leicht als reine Spekulation zu erkennen, auf die sich bestimmte Menschengruppen geeinigt haben – oft unter dem Einfluss eines der ungezählten, charismatischen “Religionsstifter”.

Haben die Attentäter von Paris Mohammed missverstanden?

ODERNHEIM. (hpd) Eine Denkschablone wiederholt sich in fast allen Berichten über die furchtbaren Geschehnisse in Paris, nämlich dass der Terror der Attentäter auf einem Missverständnis Mohammeds und seiner Lehre beruhe, dass der große Prophet des Islam nur Barmherzigkeit und Vergebung gelehrt habe und die Terroristen die hohe Ethik dieser Religion pervertiert hätten.