A.S. (nicht überprüft)

Do. 23 Apr 2026 - 22:08

Religiöse Überzeugungen entstehen durch religiöse Indoktrination.

Gott/Allah wird uns von klein auf eingeredet. Die Menschen glauben in der Regel an den Gott/die Götter, die ihnen im Kindesalter eingeredet wurden.

Menschen kann man so ziemlich jeden Quatsch einreden. Wichtig ist, dass der Quatsch immer wieder behauptet wird und gegenteilige Behauptungen unterdrückt/sanktioniert werden.

Außerdem können sich Menschen selbst so ziemlich jeden Quatsch einreden. Sie müssen in Selbstgesprächen den Quatsch nur immer wieder vor sich selbst behaupten.

Ich halte regelmäßiges Beten für "autogene Indoktrination". Auf diesen Gedanken bin ich gekommen, als ich einst als Ministrant Rosenkranz auf Wallfahrten gebetet habe. Die vielen Wiederholungen (53 Ave Maria, 6 Vaterunser, 1 Glaubensbekenntnis) haben bei mir den Verdacht geweckt.

Inzwischen bin in der Überzeugung, dass all die religiösen Praktiken und die "Gottesdienste" ein ausgeklügeltes System zur Indoktrination von Gläubigen sind.

Religion wird uns indoktriniert, mit Religion werden wir manipuliert.

Den Islamisten geht es, wie anderen religiösen Organisationen auch, immer darum, Möglichkeiten zur ungestörten Indoktrination insbesondere von Kindern zu bekommen.
Das ist der "rote Faden" im aktuell laufenden Kulturkampf.

Religiöse Führer leiten die Gläubigen zur autogenen Indoktrination an - und das bei Kindern. Meiner Meinung nach ist das eine Riesenschweinerei.

Tamim hat erkannt, dass die deutsche Religionsgesetzgebung (Recht zur ungestörten Ausübung der Religion) perfekte Bedingungen bereitstellt, Indoktrinationsblasen zu schaffen und dafür auch noch Geld vom Staat zu bekommen.

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