Sterbehilfe

Plakatkampagne will Parlamentarier zum Einlenken in Sachen Sterbehilfe bewegen

Schmidt-Salomon: "Ein Musterbeispiel für christlichen Lobbyismus"

OBERWESEL/BERLIN. (hpd) Selten war die Kluft zwischen Bevölkerung und Politik so offensichtlich wie in der Frage der Sterbehilfe. Dies verdeutlicht eine Plakataktion der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), die am heutigen Mittwoch in Berlin startete.

Humanistischer Verband ruft Abgeordnete auf: "Sagen Sie viermal nein!"

Falsche Töne und Behauptungen

BERLIN. (hpd/hvd) Auf den "letzten Metern" der Debatte vor der Gesetzesabstimmung über den attestierten Suizid deutet sich ein scharfer Konflikt an: Die VertreterInnen der verschiedenen Gesetzesentwürfe attackieren sich gegenseitig. Bundesärztekammerpräsident zeigt sich weiterhin unbelehrbar.

Screenshot: "Goodbye world' Terminally ill cancer sufferer Brittany Maynard ends her life"

Gegen den Widerstand der Kirche

Kalifornien erlaubt assistierten Suizid

BERLIN. (hpd) Der Gouverneur des bevölkerungsreichsten us-amerikanischen Bundesstaates Kalifornien hat am Montag mit seiner Unterschrift den assistierten Suizid zugelassen. Der 77-jährige Gouverneur Jerry Brown begründete diesen Schritt mit "Gedanken um das eigene Ende".

Sterbehilfe-Debatte

"Traue niemandem, der sich auf den hippokratischen Eid beruft!"

BERLIN. (hpd) Als Reaktion auf den im Mai in der "Ärztezeitung" veröffentlichten Offenen Brief von 180 Ärzten, die sich gegen Montgomery und für ärztliche Sterbehilfe aussprachen, ist im "Ärzteblatt" vor wenigen Tagen ein Gegenbrief erschienen, der für Montgomery und gegen die ärztliche Freitodbegleitung Stellung bezieht. 

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Podium spiegelt nicht die Bevölkerung wider

Suizidbeihilfe nur christlich diskutiert?

JENA. (hpd) Die Imaginata veranstaltet am heutigen Tage eine Podiumsdiskussion anlässlich der Gesetzesentwürfe im Bundestag zur Suizidhilfe. Allerdings wird unter Ausschluss von säkularen Vertretern diskutiert.

Deutsche Bahn untersagt Aufhängung der Plakate am Berliner Hauptbahnhof

DIGNITAS startet Aufklärungskampagne zur Sterbehilfe

BERLIN. (hpd/ots) Am kommenden Montag beginnt in Berlin eine Kampagne des Vereins "DIGNITAS - Menschenwürdig leben - Menschenwürdig sterben". Sie macht auf den Skandal aufmerksam, der darin besteht, dass die deutsche Politik vorgibt, Leben schützen zu wollen, aber gleichzeitig völlig darüber hinweg sieht, dass sich in Deutschland Jahr für Jahr etwa 10.000 Menschen das Leben nehmen und etwa 200.000 Menschen bei einem Suizidversuch mit oft schwerwiegenden Folgen scheitern.

"Ein wunderbar komischer, trauriger, intelligenter, berührender, sehr menschlicher Film"

Am Ende ein Fest

BERLIN. (hpd) Ab dem 21. September wird vorab in ausgewählten deutschen Kinos der Film "Am Ende ein Fest" zu sehen sein. Der israelische Film thematisiert Sterbehilfe auf berührende Art und Weise.

Sterbehilfe-Cars vor dem Bundeskanzleramt

Humanistisches Bündnis legt Sechs-Punkte-Papier gegen die geplante Kriminalisierung der Suizidhilfe vor

Kein Staatsanwalt am Sterbebett!

BERLIN. (hpd) Zwei Monate vor der geplanten Abstimmung im Deutschen Bundestag über eine gesetzliche Einschränkung der Suizidhilfe hat das Bündnis für Selbstbestimmung bis zum Lebensende, dem sich acht humanistische Organisationen angeschlossen haben, ein Sechs-Punkte-Papier vorgelegt. In dem Text fordert das Bündnis die Parlamentarier auf, gegen eine Kriminalisierung von Suizidhelfern zu stimmen.