Sag mal 'nen Satz mit x? Das war wohl nix.
Wenn die gbs-Stellungnahme konstatiert, dass "die Frage nach dem "biologischen Geschlecht" [...] sich demnach unterschiedlich beantworten" ließe, dann widerspricht sie der überwältigenden Mehrzahl der forschenden (Evolutions)biologen (wie Richard Dawkins, Jerry Coyne, Axel Meyer) und begibt sich stattdessen in identitätspolitisch-aktivistischen Untiefen eines Agustín Fuentes oder Heinz-Jürgen Voß.
Wenn die gbs-Stellungnahme zudem behauptet, dass die "Rückkehr zu einem gutachterbasierten Prozedere [...], die Würde der Betroffenen" verletze "sowie die Lebens- und Arbeitszeit von Studierenden, Gutachtern und Richtern" verschwende, dann ist das ein Schlag ins Gesicht von Experten wie z.B. Till Amelung (ein Transmann), die genau eine Rückkehr zu Gutachten fordern, weil durch das affirmative Handeln des SBGG der Beliebigkeit und dem Missbrauch Tor und Tür geöffnet wurde. Dazu kommt dann noch, dass das aktivistische SBGG dem Misstrauen gegenüber queeren Lebensweisen Vorschub geleistet hat und queere Personen sich zunehmend nicht mehr wilkommen fühlen. Die entsprechenden Zahlen liegen nicht nur für Deutschland, sondern z.B. auch für die USA auf dem Tisch.