Zeitungen und Zeitschriften

Skeptiker 2/2023 erschienen

Gemüse und Käse aus Demeter-Landbau gilt bei manchen Verbrauchern als das "bessere Bio", Waldorfschulen haben ein gutes Image als Alternative zur Regelschule. Erst bei näherem Hinschauen ist erkennbar, dass Demeter-Landbau und Waldorfschulen auf ein und derselben esoterischen Weltanschauung beruhen, der Anthroposophie. Doch was ist das überhaupt? Für die neue Skeptiker-Ausgabe haben sich zwei Autoren kritisch mit dieser Lehre und einigen problematischen Aspekten auseinandergesetzt.

Skeptiker 1/2023 erschienen

Die Akupunktur gilt als altehrwürdige fernöstliche Tradition – obwohl ein chinesischer Kaiser sie schon Anfang des 19. Jahrhunderts aus dem Lehrangebot der Medizinischen Akademie strich, weil sie die Ausbreitung der modernen Medizin behindere. Die Karriere dieser Lehre als chinesischer Exportschlager im Westen hat Udo Endruscheit bereits in der vorhergehenden Ausgabe des "Skeptiker" nachgezeichnet. Doch wie steht es um die wissenschaftliche Evidenz? Dieser Frage widmet sich Endruscheit im zweiten Teil seines Artikels, nachzulesen im aktuellen Heft 1/2023.

Skeptiker 4/2022 erschienen

Ist Akupunktur die neue Homöopathie? Auf den ersten Blick mag das seltsam klingen: bei der einen Methode kommen schließlich Zuckerkügelchen zum Einsatz, bei der anderen werden Nadeln in die Haut gestochen. Dennoch legt hpd-Autor Udo Endruscheit in der neuen Ausgabe des Skeptiker deutliche Parallelen zwischen diesen Therapieformen offen.

Skeptiker 3/2022 erschienen

Donald Trump machte es vor: "Ich habe viel über Covid gelernt", twitterte er nach seiner überstandenen Corona-Infekion im Oktober 2020, "Ich habe es gelernt, indem ich wirklich zur Schule gegangen bin. Das ist die echte Schule, dies ist nicht die 'Lasst-uns-die Bücher-lesen-Schule'." Mit solchen Sprüchen steht der ehemalige US-Präsident nicht allein.

Impulse für die Zukunft

"Die säkulare Szene ist erwachsen geworden", heißt es in der aktuellen "bruno."-Ausgabe mit Blick auf die 18 Jahre, die zwischen dem Vorschlag zur Gründung eines "Zentralrats der Konfessionsfreien" 2004 und seiner offiziellen Vorstellung im Mai 2022 lagen. Wie das Jahresmagazin der Giordano-Bruno-Stiftung aufzeigt, waren die Voraussetzungen für eine säkulare Politik nie so günstig wie heute – zugleich wird es jedoch immer schwieriger, die offene Gesellschaft gegen ihre Feinde zu verteidigen.

"Nicht fälschlich pathologisieren!"

Am 22. September hat der Deutsche Ethikrat eine Stellungnahme mit dem Titel "Suizid – Verantwortung, Prävention und Freiverantwortlichkeit" vorgestellt. Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt zwar die damit verbundene Anregung, Angebote zu einer Suizidprävention über die gesamte Lebensspanne und für alle relevanten Lebensbereiche auszuweiten. Um aber individuellen Lebenslagen wirklich gerecht werden zu können, darf es keineswegs zu einer irreführenden Gleichsetzung der Personen, die sich in einer suizidalen Krise befinden, mit denjenigen, die einen Freitodwunsch entwickelt haben, kommen.