Wissenschaft

Willkommen im Zeitalter der Verleugnung

1982 ergaben Umfragen, dass 44 Prozent der Amerikaner glaubten, Gott hätte die Menschen in ihrer heutigen Gestalt erschaffen. 30 Jahre später beträgt der Anteil der Kreationisten in der Bevölkerung 46 Prozent.

Was ist natürlich?

BERLIN. (hpd) Über eine “Natur modernisiert zum Naherholungsgebiet oder innerstädtischen Grünzonengürtel und zum verglastem Palmengarten oder Büropflanzenhabitat” spottet unverblümt Bazon Brock. Den Theoretikern geht es nicht anders. Je mehr man sie dreht und wendet, umso mehr verflüchtigen sich ihnen Begriffe wie natürliches Gleichgewicht, Landschaft, Naturzustand. Ist gar der Begriff der Natur selbst ein künstlicher?

Skeptiker 3/14 erschienen

BERLIN/ROSSDORF. (hpd/gwup) Das neue Heft des “Skeptikers” von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) ist erschienen. Darin wird unter anderem gefragt: Kann man durch magisches Zubehör Kraftstoff sparen und wie wirkungsvoll ist das “Neurolinguistische Programmieren” tatsächlich?

Heiße Wissenschaft für coole Wissbegierige

OSTERWITZ (AT). (hpd) Man nehme zwei renommierte Physiker mit ausgeprägtem Sinn für Spaß und Satire und einen ebenfalls renommierten Kabarettisten mit hoher Affinität zu den Naturwissenschaften, verknete deren Wissens- und Humorpotentiale und backe daraus eine überaus vergnügliche, teilweise brennheiße, insgesamt aber gut verdauliche Speisenfolge der Wissensvermittlung!

Im Labor

Neue Tiere, lernende Affen und das Leben

BERLIN. (hpd) In jeder Woche erreichen uns Nachrichten über neue Forschungsergebnisse. Einige davon stellt die hpd-Redaktion nun wöchentlich zusammen. Heute geht es um uralte, aber neu entdeckte Tiere; um Affen, die Videos lehrreich finden und wie zufällig das Leben entstanden sein könnte.

Ein Problemfeld zu klärender Verhältnisse

GRAZ. (hpd) Bei der Zeitschrift “Erwägen - Wissen - Ethik” handelt es sich um ein Forum für Erwägungskultur. Günter Kehrer, Professor an der Philosophischen Fakultät, Abteilung Indologie und Vergleichende Religionswissenschaft an der Universität Tübingen, stellt zunächst seine Position zu diesem Thema in einem Hauptartikel zur Diskussion. Hierauf antworten 69 von den Herausgebern als kompetent ausgewählte Wissenschaftler.