Papst

Papst erteilt Frauen und verheirateten Männern eine Absage für den Kirchendienst

Alles bleibt beim Alten

Papst Franziskus, von vielen erwartungsvoll als modernerer Mann und Erneuerer der katholischen Kirche begrüßt, hat mit seinem posynodalen apostolischen Schreiben "Geliebtes Amazonien" jegliche Hoffnung auf eine Anpassung der Kirche an heutige Zeiten zerstört.

Die beiden Päpste

Machtkampf bei den Katholiken: Ein Kommentar

Der Papst und der Gegenpapst

Wer hat das Sagen in der katholischen Kirche? Der derzeitig amtierende Papst Franziskus, der vergleichsweise moderat bis (nach Kirchenverhältnissen) revolutionär agiert oder die Riege der Erzkonservativen um den abgedankten Joseph Ratzinger alias Benedikt XVI.? Derzeit treten die inneren Machtkämpfe im Vatikan deutlicher denn je zutage. Aktueller Anlass: Der Zölibat.

Papst Franziskus

Kein "päpstliches Geheimnis" bei Missbrauchsfällen mehr

Ein "epochaler Schritt"?

Als "epochalen Schritt" betitelte der Erzbischof von Malta die päpstliche Entscheidung. Bei näherem Hinsehen zeigt sich jedoch: So grundlegend ist die Veränderung dann doch nicht, auch wenn jetzt niemand mehr zum Schweigen verpflichtet werden darf. Man will die Zusammenarbeit mit den staatlichen Behörden verbessern, mehr aber auch nicht.

Filmemacher Christoph Röhl

Filmkritik

Das vorhersehbare Versagen des Joseph Ratzinger

In ausgewählten Kinos kann man seit wenigen Tagen die Dokumentation "Verteidiger des Glaubens" über Joseph Ratzinger sehen. Der kritische Film, der in katholischen Kreisen für einigen Aufruhr sorgt, verrät viel über Charakter und Gedankenwelt des ehemaligen Papstes Benedikt XVI., seine Rolle im Missbrauchsskandal und was zu seinem Rücktritt führte.

Adjektiver Durchbruch im Vatikan

Drei Adjektive für ein Halleluja

Papst Franziskus hat mit einer Rede seinem erstaunten Kommunikationsteam einen neuen Kurs diktiert. Dabei ging es um die wohlwollende Bewerbung der katholischen Kirche, unangenehme Worte, Allergien sowie das Schlaf- und Ruheverhalten des sachte schnarchenden päpstlichen Kommunikationsstabes.

Papst bleibt im Fahrstuhl stecken

Eine Spannungsschwankung im Stromnetz machte Papst Franziskus gestern 25 Minuten lang zum Gefangenen eines Fahrstuhls. Das vatikanische Personal verließ sich glücklicherweise nicht auf göttliche Rettung, sondern zog es vor, die Feuerwehr zu alarmieren.

Papst Franziskus

Salvini nimmt den Tod der Flüchtlinge in Kauf

… und der Papst hüllt sich in Schweigen

Europa ist innerhalb weniger Jahre zum Tollhaus geworden. Kriege im Nahen Osten, politische Spannungen und Elend auf dem afrikanischen Kontinent lösten Flüchtlingsströme aus, die Europa umgepflügt haben. Und die christliche Moral und Ethik weggespült.