Organisationen

Homöopathie plus Katholizismus

Bund Katholischer Ärzte – Homosexualität als ärztlicher Behandlungsfall?

Wie reagiert man, wenn man erfährt, dass ein approbierter Arzt eine nicht vorhandene Krankheit mit einem unwirksamen Mittel behandelt? Man wird den Kopf schütteln. Wie aber sieht es aus, wenn man zusätzlich erfährt, dass es um einen Arzt geht, der im Rahmen eines "Bundes katholischer Ärzte" offen eine Therapie "gegen Homosexualität" mittels Homöopathie (plus Psychotherapie und religiösem Beistand) propagiert? Das Kopfschütteln verwandelt sich wohl in mehr oder weniger entsetzte Ungläubigkeit.

Humanistischer Verband Berlin-Brandenburg KdöR

Schluss mit der staatlichen Bevorteilung der Religionen

Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg KdöR hat am Mittwochabend im Roten Rathaus die anhaltende Privilegierung der Religionsgemeinschaften, insbesondere der Kirchen kritisiert. Der stellvertretende Verbandspräsident Dr. Thomas Heinrichs forderte u.a. das Ende des Kirchensteuereinzugs, einen Sitz der Religionsfreien im rbb-Rundfunkrat sowie acht Humanistik-Lehrstühle an der Humboldt-Universität zu Berlin, um die verfassungsgemäße Gleichbehandlung von Religionen und Weltanschauungen umzusetzen.

Bund für Geistesfreiheit München lässt Verfassungsbeschwerde prüfen

Klage gegen Kreuzpflicht in Bayern

Der Bund für Geistesfreiheit München (bfg München) geht davon aus, dass das Kreuz ein religiöses Symbol und kein Bekenntnis zu den Grundwerten der Rechts- und Gesellschaftsordnung in Bayern und Deutschland sei. Deshalb lässt der bfg München gegen die vom bayerischen Kabinett am 24. April 2018 beschlossene Kreuzpflicht in bayerischen Behörden eine Verfassungsbeschwerde vor dem Bayerischen Verfassungsgerichtshof bzw. Bundesverfassungsgericht prüfen.

Wissenschaftliche Tagung der Freien Akademie

Wissenschaftliche Tagung der Freien Akademie e. V.

Das menschliche Gehirn

Die Freie Akademie veranstaltete vom 10. bis 13. Mai 2018 auf Schloss Schney in Lichtenfels eine wissenschaftliche Tagung zum Thema "Das menschliche Gehirn".

Humanistische Union fordert Bundestag zur Abstimmung über Aufhebung des § 219a StGB auf

Überholtes Informationsverbot zum Schwangerschaftsabbruch endlich abschaffen

Aus Protest gegen die weitere Verschleppung einer Aufhebung des § 219a Strafgesetzbuch (StGB) und als praktische Hilfestellung für Frauen, die sich über Schwangerschaftsabbrüche informieren wollen, veröffentlicht die Humanistische Union ab sofort auf ihrer Webseite Kontaktdaten von ÄrztInnen und Kliniken, die einen Schwangerschaftsabbruch vornehmen.