Politik

HVD erwirkt Gegendarstellung

BERLIN. (hpd/HVD) Der Humanistische Verband Deutschlands, Landesverband Berlin e.V. (HVD Berlin), hat beim Landgericht Frankfurt am Main in einer Einstweiligen Verfügung im Eilverfahren eine Gegendarstellung zu den schweren Vorwürfen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung (FAS) vom 28.12.2008 gegenüber dem HVD erwirkt.

Lebensgefährlich: Homosexualität im Iran

TRIER. (hpd) Mina Ahadi steht immer wieder in engem Kontakt mit Menschen, die hingerichtet werden sollen, und deren Angehörigen. Viele kann sie retten. Nicht jedoch den siebzehnjährigen Iraner Makvan Molodi: Weil er als Dreizehnjähriger angeblich einen Freund hatte, wurde Makvan Molodi 2008 hingerichtet.

„Es ist wieder was passiert"

MÜNSTER / ROM. (hpd) Horst Herrmann, Soziologe und ehemaliger Professor für katholisches Kirchenrecht, schreibt jede Woche seine Sicht der (katholischen) Dinge. Der vorerst letzte Ausrutscher des Josef Ratzinger, dem „Papst fürs Feuilleton", gibt ihm sehr zu Denken.

Gesinnungsstrafrecht schafft keine Sicherheit

BERLIN. (hu/hpd) Anlässlich der ersten Lesung des Gesetzentwurfs zum Besuch so genannter Terrorcamps (BT-Drs. 16/11735) im Deutschen Bundestag kritisiert die Humanistische Union den Entwurf der Regierungskoalition als neuerlichen Auswuchs eines Gesinnungsstrafrechts.

HVD unterstützt No-NPD-Kampagne

BERLIN. (hpd) Vom 27. Januar 2009 bis zum 8. Mai 2010 will die No-NPD-Kampagne, initiiert von der Berliner Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA)e.V., 5.000 Gründe für ein Verbot der NPD auf einer Internetplattform zusammentragen und viele Menschen von Kap Arkona bis zum Bodensee anregen, sich mit persönlichen Meinungsäußerungen, Fotos, Zeichnungen oder mit anderen Formen daran zu beteiligen.

Major verweigert Angriffskriege

OLDENBURG. (hpd) Knapp 70 Interessierte kamen am vergangenen Sonnabend, 24. Januar, in das Kulturzentrum PFL zum Vortrag „Politische Entscheidung ohne Gewissen? Zur Problematik von Angriffskriegen“ von Major Florian Pfaff. Im Anschluss an den Vortrag folgte eine fast zweistündige, teils sehr emotionale Diskussion.

Diskriminierung aus Ignoranz

BERLIN. (hpd/HVD) Wie das reformierte Personenstandsgesetz und seine Umsetzungsbestimmungen zeigen, kann praktische amtliche „Ignoranz“ sehr schnell auf massive Diskriminierung hinauslaufen. So sehen etwa alle Urkunden, z.B. die Geburtsurkunde, nach dem neu gefassten Personenstandsrecht, nur noch den Hinweis auf eine Religionszugehörigkeit vor, wenn diese den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts hat. Der HVD beschwert sich beim Bundesinnenminister.