BERLIN. (hpd) Vor wenigen Tagen machte ein Brandbrief die Runde: “Das MediBüro ist pleite” hieß es dort. Grund genug für den hpd, nachzuschauen, was dieses “Büro für medizinische Flüchtlingshilfe” ist und was es tut.
(hpd) Auf der einen Seite steht der verzweifelte Patient, der sich nicht mehr zu helfen weiß, auf der anderen Seite der Therapeut, der mit undurchsichtigen Methoden und zwischenmenschlichen Defiziten keine Hilfe bieten kann – so könnte man Holger Reiners Erfahrungen resümieren.
BERLIN. (hpd/dgpd) In einem persönlichen Schreiben hat sich Elke Baezner, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), wegen des auf dem Ärztetag beschlossenen Verbots der ärztlichen Suizidbeihilfe an die Präsidenten der Ärztekammern sowie die Ministerpräsidenten und Gesundheitsminister der Bundesländer gewandt. Hier der Wortlaut.
BERLIN/HAMBURG. (hpd) Es scheint, als wäre die weibliche Genitalverstümmelung (FGM) nicht nur bei Opfern und Tätern ein Tabu, sondern auch in unserer Gesellschaft und der Öffentlichkeit. Es gibt einige wenige Initiativen, die sich des Themas annehmen und versuchen, es in die Medien zu tragen. Dabei ist Genitalverstümmelung ein globales Problem, das z.B. in Teilen des östlichen Afrikas quasi jede Frau betrifft.
BERLIN. (hpd/hu) Ein Rückschritt in der Debatte um humanes Sterben: Die Humanistische Union kritisiert den gestrigen Beschluss des Deutschen Ärztetages über die ärztliche Sterbebegleitung als einen großen Rückschritt in der gesellschaftlichen Diskussion. Die Bundesvorsitzende der Bürgerrechtsorganisation, Prof. Dr. Rosemarie Will, fordert die Ärzteschaft auf, die geänderte Berufsordnung umgehend aufzuheben.
BERLIN. (hpd/hvd) Viele Verlierer: Der Ärztetag in Kiel hat - wie zu erwarten - beschlossen, dass Ärzte in Zukunft keine Hilfe zur Selbsttötung bei todkranken Patienten mehr leisten dürfen. Mehrere Delegierte, darunter Vertreter des Verbandes demokratischer Ärztinnen und Ärzte, hatten sich teils vehement gegen die neue Beschlussvorlage gewandt, die vom Vorstand der Bundesärztekammer eingebracht worden war.
MASTERSHAUSEN. (hpd/gbs) Die Giordano Bruno Stiftung verteidigt die Vergabe des Ethik-Preises. Der behindertenpolitische Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen, Markus Kurth, hatte die Verleihung des Ethik-Preises an die Initiatoren des Great Ape Projekts, Paola Cavalieri und Peter Singer, als „falsches Signal“ kritisiert.
BERLIN. (hpd) Dr. Michael de Ridder und Alice Ströver stellten heute ein Positionspapier des Kuratoriums des Humanistischen Verbands zum ärztlich assistierten Suizid vor. Anlass ist die auf dem Ärztetag in Kiel bevorstehende Änderung der ärztlichen Berufsordnung.
BERLIN/AUGSBURG. (hpd/dgpd) Mit dem Slogan „Sicherheit. Jederzeit. Überall“ begleitet die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) ihr neues Angebot eines Notfall-Ausweises. Dieses Hilfsangebot der DGHS ist damit nun für alle Bundesbürger zugänglich.
BERLIN. (hpd) Die Heinrich Böll Stiftung, die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben und die Humanistische Union hatten zu einer Tagung eingeladen, die dem „Nachdenken über assistierten Suizid und aktive Sterbehilfe“ gewidmet war. Ein Blick über die Grenzen, nach den Niederlanden, berichtet einiges über die Realität dort. Und ein Gespräch mit Dr. Pieter Admiraal.