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Soziales

Hasenfest 2014 15.04.2014 · Nr. 18359

Gut ohne Gott = Geld für Soziales

MAINZ. (hpd/gbs) Unter dem Motto: „Gut ohne Gott. Gelingendes Miteinander braucht keine Religion“, erstellte die gbs-Gruppe Mainz zum Hasenfest 2014 eine Liste unterstützenswerter Organisationen. Da es sich um Organisationen handelt, "die mitmenschlich und verantwortungsvoll handeln, ohne sich dafür auf religiöse Gebote zu berufen", veröffentlicht der hpd die Liste hiermit gerne.

Aloisius-Kolleg der Jesuiten in Bonn (Historische Luftaufnahme)

Missbrauch, Kirche, Studie 25.03.2014 · Nr. 18186

Was lange dauert, muss nicht gut werden

BERLIN. (hpd) Die katholische Kirche hat nach sehr langer Vorbereitungszeit eine neue Expertengruppe zusammengestellt, die Missbrauchsfälle in 27 deutschen Bistümern aufarbeiten soll. Die Kommission ist zwar hochrangig besetzt, allerdings sind die Betroffenen unterrepräsentiert.

Interview 10.03.2014 · Nr. 18056

Hilfe für Aurela

MÜNSTER. (hpd) Ulf Hundeiker sammelt schon seit längerer Zeit Spenden für die leukämiekranke Aurela Haliti. Das Mädchen lebt im Kosovo und die Eltern sind nicht in der Lage, die Behandlungskosten in Höhe von 80.000 Euro (Russland / Jordanien) bzw. 250.000 Euro (Deutschland) aufzubringen, um dem Mädchen zu helfen.

Rezension 19.02.2014 · Nr. 17899

Salafismus in Deutschland

(hpd) Der Journalist Ulrich Kraetzer legt mit seinem Buch “Salafisten. Bedrohung für Deutschland?” eine Gesamtdarstellung zum Thema vor. Darin betont er insbesondere den Kontext von Ideologie und Taten, was in Beschreibung und Einschätzung abgewogen und differenziert geschieht.

Rezension 10.02.2014 · Nr. 17808

Das Sterben begleiten

(hpd) Als Humanisten sprechen wir uns wie selbstverständlich auch dafür aus, einem jedem Menschen auch die Entscheidung zu überlassen, ob er sein Leben beenden will. Wir sprechen sowohl von einem selbst­bestimmten Leben als auch von einem ebensolchen Tod. Doch wie fühlt sich jemand, der die Konsequenzen aus dieser Ent­scheidung tragen muss?

Foto: © Kristoffer Schwetje / www.kristofferschwetje.com

Wirtschaft 06.02.2014 · Nr. 17785

Transparent, fair und nachhaltig wirtschaften?

Berlin. (hpd) Eigentlich bin ich auf eine Eröffnungsveranstaltung einer neuen Crowdfunding-Plattform gegangen, um über eben diese zu berichten. Aber vor Beginn der eigentlichen Veranstaltung kam ich an einem Infostand mit einer Mitarbeiterin von “Fairnopoly” ins Gespräch.

Fotos: © Evelin Frerk

Interview 03.02.2014 · Nr. 17747

"Es wird sich etwas ändern"

BERLIN. (hpd) Die Kampagne Gegen religiöse Diskriminierung am Arbeitsplatz - kurz: GerDiA – war ein großer Erfolg. Zu diesem Ergebnis kommen die Organisatorinnen Vera Muth und Corinna Gekeler, die im Gespräch mit dem hpd Bilanz ziehen.

Kirche 15.01.2014 · Nr. 17587

Weltbild bald verschwunden?

AUGSBURG. (hpd) Das Jahr beginnt mit einem Knall – jedoch ist dies kein verspäteter Silvesterknaller. Der katholisch geführte Weltbild-Verlag musste am 10.1.2014 Insolvenz anmelden. Die Pleite großer Unternehmen sorgt immer für Wirbel und Aufsehen, noch dazu, wenn diesmal der Eigentümer die Kirche ist. Wie vereinbart sich das?

Foto: © Katja Winckler

Interview, Sterbehilfe 08.01.2014 · Nr. 17530

"Ärzte sollten nicht richten oder verurteilen..."

BERLIN. (hpd/dghs) Seit 2009 lebt Martin Winckler, bis 2008 als Arzt im Bereich Schwangerschaftsabbruch und Schmerztherapie tätig, im kanadischen Quebec und setzt sich in Essays, Artikeln, Sachbüchern und in belletristischen Werken immer wieder mit medizinethischen Fragen auseinander. In seinem jüngsten Werk "Es wird leicht, Du wirst sehen", das kürzlich auch auf Deutsch erschienen ist, geht es um das Arzt-Patienten-Verhältnis und um Sterbehilfe.

Rote Schleife zur Solidarität

Welt-Aids-Tag 29.11.2013 · Nr. 17303

Aufklärung und Solidarität bitter nötig

BERLIN. (hpd) Mit "Positiv zusammen leben!" ruft die diesjährige Kampagne zum Welt-Aids-Tag zu mehr Solidarität mit HIV-positiven Menschen auf. Das ist nach 30 Jahren Aids und trotz Aufklärung und guten Behandlungs­möglich­keiten immer noch dringend nötig.

Buchtipp 23.10.2013 · Nr. 17013

Zoopolis - Bürgerrechte für Tiere

BERLIN. (hpd) Wir teilen mit ihnen nicht nur die Wohnung, sondern auch die Lebensräume der Stadt und konkurrieren um die Präsenz in Land, Meer und Himmel. Sie leben mit uns oder in eigenen Populationen. Die kanadischen Autoren Sue Donaldson und Will Kymlicka fordern daher in dem jetzt auf Deutsch erschienenen Buch „Zoopolis“, den Tieren staatsbürgerliche Rechte zuzugestehen.

Rezension 17.10.2013 · Nr. 16963

Die Vorteile des Gebens

(hpd) Der Organisationspsychologe Adam Grant zeigt anhand von Fallbeispielen und Studien auf, dass das Sozialverhalten des Gebens auch in der Arbeitswelt mehr Vorteile als das des Nehmens bringt. Das populärwissenschaftlich geschriebene Werk liefert damit gute Argumente für einen Wertewandel auf Basis von Fakten und nicht von netten Wünschen.

Rezension 14.10.2013 · Nr. 16932

Plädoyer für eine artgerechte Menschenhaltung

(hpd) Der Biowissenschaftler und Evolutionstheoretiker Franz M. Wuketits macht auf die negativen Folgen einer gesellschaftlichen Entwicklung gegen die natürlichen Prägungen der Menschen aufmerksam. Erneut ist dem Autor eine anschauliche und Erkenntnisfördernde Darstellung für ein größeres Lesepublikum zu aktuellen gesellschaftlichen Problemen gelungen.

Presseschau 07.10.2013 · Nr. 16888

Notizen aus Polen (12)

POLEN. (hpd) Bemerkenswertes in Polen aus säkularer Sicht (September 2013). Ein Pädophilen-Skandal schwappt aus der Dominikanischen Republik nach Polen, die Heiligsprechung des polnischen Papstes, eine Initiative für ein schärferes Abtreibungsrecht sowie eine Offensive der Regierung in der Familienpolitik.

NSA 07.10.2013 · Nr. 16887

Das panoptische System totaler Überwachung

(hpd) Die Angst der Mächtigen vor der politischen Unordnung erzeugt den Panoptismus, die Perfektion der Überwachung idealer Menschen. Das Panoptikum Benthams wurde als Metapher für den Überwachungs- und Disziplinierungsstaat auch von Michel Foucault verwendet, dessen Buch dazu ungeahnte Aktualität erlangt hat.

Buchtipp 04.10.2013 · Nr. 16867

Von wegen Fitness und Anpassung

BERLIN. (hpd) Die Evolution ein Forschungsgebiet nicht für Naturwissenschaftler, sondern auch für Philosophen? Ja, wir sollten darüber nachdenken, was wir eigentlich meinen, wenn wir von Evolution reden. Ein Naturgesetz, eine Reihe von Naturgesetzen über die Natur selbst oder ein ganzes Bündel sehr verschiedenartiger Aussagen, wie mit Daten aus der Natur heranzugehen und sie zu verstehen seien?

Rezension 01.10.2013 · Nr. 16842

Erfolgsgeheimnis der kooperativen Intelligenz

(hpd) Der Evolutionsforscher Martin A. Nowak untersucht in seinem Buch die Bedeutung der Kooperation als bedeutendem Faktor im Entwicklungsprozess des Menschen bis in die Gegenwart. Das populärwissenschaftlich geschriebene Werk verknüpft dabei Erkenntnisse der Evolutionsforschung mit der Spieltheorie und kritisiert die Auffassungen von der Verwandtenselektion.

Zeitschriftenschau 27.09.2013 · Nr. 16816

Organspende und/oder Patientenverfügung?

BERLIN. (hpd/dghs) Anlässlich der Veröffentlichung der Ausgabe 3/2014 von „Humanes Leben-Humanes Sterben“, der Zeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben – druckt hpd den Artikel von Professor Dr. Dr. Dieter Birnbacher, „Organspende und Patientenverfügung – ein Widerspruch?“.

Kommentar 25.09.2013 · Nr. 16791

Warum hassen Religiöse die Atheisten so sehr?

USA. (hpd/AAA) Dave Muscato, der Public Relations Director der American Atheist Association, beantwortet die Frage „Warum hassen Religiöse uns so sehr?“ mit einem ausführlichen Hinweis auf die möglichen Verluste von gesellschaftlichen und kulturellen Privilegierungen von Religiösen in den USA. Die Parallelen zu Deutschland sind in vielen Aspekten unübersehbar.

Filmhinweise 24.09.2013 · Nr. 16784

Zwei Frauen, Sexualität und Partnerschaft

BERLIN. (hpd) Gleich zwei Filme laufen jetzt in den Kinos, die jeweils eine Frau in den Mittelpunkt stellen: „Gloria“ und „Die schönen Tage“. In beiden Filme wird die Frage nach der Sexualität von älteren Frauen anders entwickelt und führt dennoch in beiden Filmen wieder an den Anfang ihrer Fragen und ihrer Lebenssituation zurück.