Die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) begrüßt das im deutschen Bundestag verabschiedete Gesetz zur Stärkung der Entscheidungsbereitschaft bei der Organspende.
Am heutigen Donnerstag debattiert der Bundestag abschließend über zwei Gesetzentwürfe zur Neuregelung der Organspende. Nach Ansicht des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) können jedoch weder die sogenannte Widerspruchslösung noch die sogenannte Zustimmungslösung maßgeblich dazu beitragen, die Zahl der Transplantationen zu erhöhen.
Mit C. Wright Mills soziologischem Klassiker "Die Machtelite" von 1956 wurde die kritische Eliteforschung maßgeblich mit geprägt. Die neue Ausgabe dieses Buches erinnert nicht nur an Mills, der als einer der Mitbegründer der Neuen Linken gilt, sondern macht auch auf Fehlentwicklungen in den westlichen Ländern aufmerksam, welche sich heute noch mehr als Bedrohungen für die Demokratie erwiesen haben.
Wer Fragen über die Zukunft stellt, bekommt schon seit jeher zwei Arten von Antworten: verklärende, utopische einerseits und verstörende, dystopische anderereits. Gerade das Thema "Künstliche Intelligenz" bietet besonders viel Stoff für Überlegungen beider Art.
Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert Bundestag und Bundesrat auf, Kinderrechte noch im Jahr 2020 im Grundgesetz zu verankern und damit ein zentrales Versprechen aus dem Koalitionsvertrag der Bundesregierung einzulösen.
Die Sozialwissenschaftlerin Sandra Kostner veröffentlicht in dem Sammelband "Identiätslinke Läuterungsagenda" einschlägige Texte, welche die Beschwörung von Gruppenidentitäten im Multikulturalismus-Diskurs kritisieren.
Die Klimadebatte ist in aller Munde – und das ist gut so, auch wenn sie mitunter bizarre Formen annimmt. Insgesamt scheint sie damit die Problematik ins Bewusstsein zu rücken und die Frage aufzuwerfen, ob (und, wenn ja, wie) es da eine mögliche Lösung gibt. Eine kommentierende Skizze eines denkbaren Auswegs von Hans Trutnau.
Vor fünf Jahren fand der Anschlag auf das französische Satiremagazin Charlie Hebdo statt. Viele Menschen starben, weil sich muslimische Fanatiker durch Satire in ihren religiösen Gefühlen verletzt sahen. Dass es nicht notwendigerweise religiöser Fanatiker bedarf, um die faktische Freiheit von Kunst und Satire ins Wanken zu bringen, bewies jüngst ein vom WDR veröffentlichtes Scherzlied.
Kann eine bei einer Demonstration auf dem Kopf getragene, transparente Plastikfolie eine verbotene Waffe sein? Ein Aktivist möchte, dass diese Frage vom Bundesverfassungsgericht geklärt wird und hat Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe eingereicht.
Ein Krankenhausverband im britischen Derby hat sterile Einweg-Kopftücher für den Operationssaal eingeführt. Die Neuerung geht auf die Initiative einer muslimischen Assistenzärztin zurück.