Spenden an den Humanistischen Pressedienst

Nur wer etwas sagt, kann gehört werden!

Für alle, die die Arbeit und den Ausbau des Humanistischen Pressedienstes (hpd) finanziell unterstützen möchten, besteht nun die Möglichkeit, dem hpd über ein PayPal-Konto oder mit einer direkten Überweisung auf das Konto des Trägervereins des hpd, dem Humanistischen Pressedienst e.V., eine Spende zukommen zu lassen.

Da der Humanistische Pressedienst e.V. als gemeinnützig anerkannt ist, sind Spenden/Förderbeiträge von der Steuer absetzbar. Ab einem Spendenbetrag von 100 Euro/Jahr erhalten Sie automatisch eine Spendenbescheinigung des hpd e.V. Bei geringeren Beträgen legen Sie dem Finanzamt bitte den entsprechenden Einzahlungsbeleg/Kontoauszug vor, um Ihre Spende steuerlich geltend zu machen.

 

Direkte Überweisung

Falls Sie die Arbeit des hpd per Überweisungsgutschrift oder Dauerauftrag finanziell unterstützen wollen, bitten wir Sie, die Spenden mit dem Vermerk "Spende" auf das Konto des Humanistischen Pressedienstes e.V. zu überweisen:

Konto-Nr: 121 791 49

Kreissparkasse Rhein-Hunsrück

BLZ: 560 517 90.

IBAN: DE 63 5605 1790 0012 1791 49  
Swift-Bic: MALADE 51 SIM     

 

PayPal-Überweisung

Wenn Sie bereits bei dem elektronischen Bezahlsystem „PayPal“ ein Konto haben, können Sie es für Ihre Spende durch das Anklicken des nachfolgenden Buttons nutzen.

Spenden mit Paypal:

 

 

Speziell Honorieren, was einem gefällt

Bei Flattr handelt es sich um das relativ junge Konzept des sogenannten „social payments“ - also eines sozialen Netzwerkes mit finanziellen Aspekten. Mit dieser Aussage lässt sich erst einmal wenig anfangen.

Wenn einem ein Artikel gefällt, kann man das damit zum Ausdruck bringen, indem man den Flattr-Button anklickt. Vorausgesetzt, man besitzt selbst ein Flattr-Konto, kann man mit diesem Klick dem Autoren (respektive und in unserem Falle der Redaktion) eine Spende übergeben, die die Wertschätzung seiner Arbeit ausdrückt.

Im Hintergrund passiert dabei Folgendes: Der Leser kann sich bei Flattr anmelden und dort festlegen, wie viel Geld es ihm monatlich wert ist, gute Artikel zu belohnen. Wann immer dann einer dieser Flattr-Buttons angeklickt wird, wird dem Autoren (resp. der Seite) ein Betrag X zugeschrieben. Je öfter der Nutzer im Laufe eines Monates auf einen Flattr-Button klickt, desto geringer wird der Wert eines einzelnen Klicks. Die festgelegte monatliche Gesamtsumme bleibt gleich.
Wenn also jemand 20 Euro je Monat als Budget eingetragen hat und nur ein einziges Mal im Monat „flattrt“, bekommt der Autor des Artikels die vollen 20 Euro gut geschrieben. Klickt der Nutzer jedoch 200 mal auf verschiedene Flattr-Buttons, ist jeder Klick nur noch 10 Cent wert.

Warum nun setzt der hpd auf diese freiwillige Spende seiner Leser? Sicherlich auch, um ein paar Cent einzunehmen. Aber vor allem auch erst einmal, um den Lesern die Möglichkeit zu geben, die Artikel zu bewerten und so auch eine Rückmeldung zu erhalten, welche Themen interessant sind.