Organisationen

MIZ 3/13 erschienen

ASCHAFFENBURG. (hpd) Unter dem Titel „Hintertreppen zur Macht“ befasst sich die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift MIZ im Schwerpunkt mit kirchlicher Lobbyarbeit. Überschattet wird das Erscheinen des Heftes vom Unfalltod des langjährigen ständigen Mitarbeiters Roland Ebert.

Arthur-Koestler-Preis an Hans Küng

BONN. (hpd/dghs) Am vergangenen Freitag verlieh die Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) den Arthur-Koestler-Preis für das Jahr 2013. Theologie-Professor Dr. Hans Küng erhielt bei der Festveranstaltung den Preis für sein Lebenswerk. Dabei fand er klare Worte für die Selbstbestimmung am Lebensende: "Ich nehme meine Verantwortung wahr für mein Sterben zu gegebener Zeit."

Keine Kirchenaustrittsgebühr in Berlin!

BERLIN. (hpd) Die Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg e.V. (EHBB) und die Berliner Gruppe des Internationalen Bundes der Konfessionsfreien und Atheisten (IBKA) fordern in einer gemeinsamen Presseerklärung den Berliner Senat dazu auf, die geplante Gebühr für den Kirchenaustritt nicht zu erheben.

freidenkerIn 3/2013

WIEN. (hpd) Die Artikel der dritten Ausgabe 2013 der freidenkerIn (Zeitschrift für Freidenker, Humanisten und Atheisten) in Österreich dokumentieren einerseits Vergangenes und schauen andererseits aber auch amüsant und nachdenklich vorausschauend bis zum OMS (Open Mind Summit) 2014 im kommenden Januar.

Für selbstbestimmte Freitodbegleitung

BERLIN. (hpd) Ärzte in Deutschland, die Sterbewilligen beim selbstbestimmten Freitod begleiten, agieren in einer rechtlichen Grauzone. Darauf machte am Sonnabend die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) in Berlin aufmerksam und forderte Rechtssicherheit für Ärzte ein.

Mehr Demokratie ist möglich

MÜNSTER (hpd/exc) Auch innerhalb der katholischen Kirche gibt es Diskussionen über eine Demo­krati­sierung. Der Fall des Limburger Bischofs offenbart nach Ein­schätzung von Politik­wissen­schaftler und Ex-Kultus­minister Prof. Dr. Hans Maier, dass mehr Demokratie in der katho­lischen Kirche möglich ist.

Säkulare Werbung in den USA

USA. (hpd) In Deutschland gibt es für die Kirchengemeinden nur die flachen Glaskästen neben dem Eingang, in dem die Zettel mit den Gottesdienstzeiten u. a. m. zu lesen sind. Da springt einem normalerweise nichts ins Auge oder ins Hirn. Das ist auf dem Marktplatz der Religionen in den USA sehr viel anders, marktschreierischer, man arbeitet auch mit Großplakaten. Hier ein paar Beispiele der Antworten von Säkularen.