Organisationen

Hauptsitz des HVD in Berlin

"Wir sehen uns in der Verantwortung, sinngebende Perspektiven aufzuzeigen"

Der Humanistische Verband Berlin-Brandenburg KdöR erhält in Brandenburg die Körperschaftsrechte. Ulrike Gutheil, Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur übergab in Potsdam die Urkunde zur Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts. Wie schon in Berlin wird der Verband auch in Brandenburg darauf verzichten, Steuern zu erheben oder öffentlich-rechtliche Dienstverhältnisse zu begründen.

"Moses" in Münster, 2014

"Von Bebel bis Benedikt"

Die säkulare Szene in NRW hat in diesem Jahr ein vielfältiges Alternativprogramm zum evangelischen Kirchentag im Juni entwickelt. So veranstaltet die Initiative "Religionsfrei im Revier" (RIR) in Zusammenarbeit mit der Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) wieder einen "Ketzertag", auf dem die kritischen Töne überwiegen.

Die "Fackel der Aufklärung" muss weitergetragen werden

In den 15 Jahren ihres Bestehens hat die Giordano-Bruno-Stiftung als Denkfabrik für Humanismus und Aufklärung erstaunlich viel bewegen können. Doch wer wird die "Fackel der Aufklärung" weitertragen, wenn die heutigen Aktiven altersbedingt abtreten müssen? Mit dem Sommerforum vom 7.–9. August am Sitz der Giordano-Buno-Stiftung (gbs) in Oberwesel spricht die Stiftung gezielt junge Menschen an.

"Wir stehen heute sehr viel besser da als vor 10 Jahren"

Fast vier Wochen lang reiste die Säkulare Buskampagne durch Deutschland, um für die Trennung von Staat und Kirche und das Verfassungsgebot des weltanschaulich neutralen Staates zu werben. Die Tour war mit einem erheblichen organisatorischen und finanziellen Aufwand verbunden. Hat sich der Einsatz gelohnt? Der Humanistische Pressedienst sprach darüber mit Michael Schmidt-Salomon, der die Säkulare Buskampagne über die ganze Strecke begleitet hat.

Dr. Rainer Rosenzweig

"Miteinander reden statt übereinander!"

Der Wahrnehmungspsychologe Dr. Rainer Rosenzweig (50) wurde auf der letzten Ratsversammlung des Koordinierungsrats säkularer Organisationen (KORSO) von den Delegierten der Mitgliedsorganisationen zum Vorsitzenden gewählt. Inge Hüsgen sprach mit ihm über die Situation und die Zukunft des säkularen Spektrums in Deutschland.