Debatte

Selbst entscheiden, wann Schluss ist

Seit Oktober des zurückliegenden Jahres läuft eine bundesweite Kampagne mit dem Titel "Mein Ende gehört mir!", getragen von der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben, von der Giordano-Bruno-Stiftung und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Wer ohne Argumente ist, diffamiert gern

GIESSEN. (hpd) Spätestens seit seiner grotesken Apologie “Gott: Eine kleine Geschichte des Größten” dürfte hinlänglich bekannt sein, dass sich Manfred Lütz eher auf das Suggerieren, Insinuieren und Diffamieren als auf das Argumentieren versteht. In seinem jüngst erschienenen Artikel “Es gibt keine Lizenz zum Töten” bietet er uns eine erneute Kostprobe seiner perfiden Kunst.

"Pegida" in Dresden

Die PEGIDA-Demonstrationen als neues Phänomen für Fremdenfeindlichkeit

BONN. (hpd) Seit dem 20. Oktober 2014 demonstrieren jeden Montag in Dresden “Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes” (PEGIDA), wobei die Anzahl der Teilnehmer kontinuierlich anstieg und am 22. Dezember 2014 um die 17.500 Personen umfasste. Der Herausgeber des “Jahrbuchs für Extremismus- und Terrorismusforschung”, Prof. Dr. Armin Pfahl-Traughber, stellt hier zwanzig Thesen zur Einschätzung aus demokratietheoretischer Perspektive vor.

"Pegida" in Dresden

Nachrichten aus dem Wolkenkuckucksheim

WIEN. (hpd) Die Pegida-Demonstranten sind mehr oder weniger zu Recht besorgte Bürger, findet Uwe Lehnert in einem hpd-Kommentar. Ihren Forderungen müsse man nachgeben und schuld seien sowieso Medien und Politik. Die Thesen stammen aus einem Paralleluniversum, findet Christoph Baumgarten.

Haltende Hände, Maik Meid, Flikr CC BY-ND 2.0

Wie wollen wir das Sterben regeln?

BERLIN. (hpd) Im November debattierte der Deutsche Bundestag erstmals über ein Gesetz zur Sterbehilfe. Die Frage ist, ob es ein Recht auf menschenwürdiges Sterben gibt und brauchen wir Regelungen der Suizidhilfe? Bis Ende 2015 soll dazu ein neues Gesetz verabschiedet werden.

Alan Posener

Viele Atheisten zeigen protestantische Züge

BERLIN. (hpd) Viele Atheisten haben “einen etwas verkniffenen, unfrohen, unduldsamen und – so paradox es klingt – also protestantischen Zug an sich”, so ein aktueller Befund von Alan Posener. In der letzten Woche hat der bekannte Kirchen- und Papstkritiker einen Artikel veröffentlicht, der es in sich hat.