(hpd) Von intimen Ecken und Darwin, fehlenden Pfarrern und Ethikunterricht, Katholiken, die eine Partei kaufen wollen, schmutzigen Büchlein und immer wieder Sankt Nikolaus. Außerdem noch einige Nachzügler aus 2008.
KÖLN. (hpd) Der Papst rehabilitiert einen Holocaustleugner und allenthalben herrscht Bestürzung und Entsetzen im Land. Während deutsche Bischöfe noch um Fassung und Rechtfertigung ringen, Politiker den erschreckenden Konservatismus beklagen, fordern selbst kirchenferne Organisationen Konsequenzen.
MÜNSTER / ROM. (hpd) Horst Herrmann, Soziologe und ehemaliger Professor für katholisches Kirchenrecht, schreibt jede Woche seine Sicht der (katholischen) Dinge. Der vorerst letzte Ausrutscher des Josef Ratzinger, dem „Papst fürs Feuilleton", gibt ihm sehr zu Denken.
MASTERSHAUSEN/FRANKFURT. (gbs/hpd) Am 12. Februar 2009 jährt sich Charles Darwins Geburtstag zum 200. Mal. Am Tag darauf, Freitag, dem 13.2., findet in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt ein Festakt zu Ehren des Begründers der Evolutionstheorie statt. Veranstalter ist das Darwin-Jahr-Komitee der Giordano Bruno Stiftung und der AG Evolutionsbiologie im Verband Biologie, Biowissenschaften & Biomedizin.
BERLIN. (hu/hpd) Der Glaube ist teilbar, die Menschenrechte sind es nicht. Bürgerrechtsorganisation fordert eine umgehende diplomatische Reaktion der Bundesregierung auf die jüngsten Entscheidungen des Vatikans
(hpd) Dieses Buch füllt eine Lücke: Es macht die Beweggründe und das Lebensgefühl, die Erfahrungen, Ängste und Hoffnungen kirchenferner Menschen in Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts christlicher Zeitrechnung einer breiten Öffentlichkeit zugänglich. Unmittelbarkeit und Unkompliziertheit sind die großen Stärken des Buches.
(hpd) Anlässlich eines Auftrittes der österreichischen Autorin Maria Blumencron in der ZDF- Spendensammelgala „Ein-Herz-für-Kinder" hatte der Humanistische Pressedienst im Dezember über erhebliche Zweifel an deren Glaubwürdigkeit berichtet. Nun gibt es weitere Hinweise, dass ihre Berichte über tibetische Flüchtlingskinder als zweifelhaft anzusehen sind.
DÜSSELDORF. (hpd) Wäre ein Kopfbedeckungsverbot für Schülerinnen und Schüler im Unterricht gesetzeswidrig und fremdenfeindlich oder vielleicht doch ein Schritt in Richtung einer nachhaltigeren Integrationspolitik? Über diese Frage diskutieren u.a. Ralph Giordano, Fatma Bläser, Mina Ahadi und Emel Zeynelabidin auf einer Veranstaltung der Kritischen Islamkonferenz.