Zwei Hebammen aus Glasgow scheiterten mit ihrer Forderung vor einem Londoner Gericht, Arbeitskolleginnen nicht einmal indirekt bei Schwangerschaftsabbrüchen zu unterstützen.
ODERNHEIM. (hpd) In den Medien wird Franziskus I. als großer Mahner, gewaltiger der Menschheit ins Gewissen Redender, als unbestechlicher Kritiker aller Ungerechtigkeiten in der Welt gefeiert. Von woher aber nimmt dieser Mann überhaupt die Kühnheit, so aufzutreten, so allen an den Ungerechtigkeiten dieser Welt Beteiligten die Leviten zu lesen?
In einem Hirtenbrief wies Bischof Vitus Huonder seine Schäfchen und Mithirten darauf hin, dass geschiedene Menschen, welche wieder verheiratet wurden, von den Sakramenten auszuschliessen seien.
LEIPZIG. (hpd) “Ein Katholikentag kann nicht in eine Stadt gehen, die ihn nicht unterstützt.” Dies hat Dr. Stefan Vesper, der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), beim “Leserforum zum Katholikentag” in Leipzig klargestellt. Gerichtet war diese Aussage vor allem an alle, die das Bürgerbegehren gegen den städtischen Förderbeschluss über 1 Mio. Euro unterstützen.
WEIMAR. (hpd) Die Thüringer sind ein gar frommes und gottesfürchtiges Volk und daher können sie es gar nicht erwarten, dass der vom Bergoglio-Papst neu eingesetzte katholische Bischof von Erfurt sein Amt antritt.
KONSTANZ. (hpd) Das hatten sich die Honoratioren der Stadt ganz anders vorgestellt. Zum Festakt der Konzilsfeierlichkeiten am 5. November war Bundestagspräsident Norbert Lammert geladen. Der hielt eine Rede, die sich kritisch mit dem Konstanzer Konzil (1414–1418) befasste. Die örtliche Tageszeitung Südkurier transportierte Lammerts erstaunliche Botschaft und das wiederum lasen die Konzilsbesoffenen gar nicht gern.