Religions- und Kirchenkritik

Nach dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdo gab es weltweiGedenkverstanstaltung nach dem Anschlag auf die Redaktion von Charlie Hebdot - wie hier in Berlin - Gedenkverstanstaltungen.

Allah und die Linke

Der fatale Umgang der Linken mit dem Islam – aus Furcht, damit Rechten Zündstoff zu liefern, schweigt sie. Galt nicht Religionskritik spätestens mit Voltaire einmal als Selbstverständlichkeit?

Argumente gegen Religion

Der verstorbene Publizist Gottfried Beyvers legt mit seinem Buch "Argumente kontra Religion. Werkzeugkasten für Religionskritik" ein kleines Nachschlagewerk zum Thema vor. Darin findet sich kurze Artikel mit einschlägigen Einwänden, die gute Argumente für Kenner wie Neueinsteiger bereithalten.

Die bunten Elefanten und das große Buch

Ein autoritätskritisches Bilderbuch für Klein und Groß legen Ziska und Ruben August Fischer mit "Die bunten Elefanten und das große Buch" vor. Kindgerecht wird vermittelt, warum es sinnvoller ist, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, als Propheten und ihren Büchern zu folgen.

"Religionskritik von rechts"

Die MIZ, Zeitschrift "für Konfessionslose und AtheistINNen", bearbeitet in jedem Heft ein Schwerpunkt- oder Titelthema. Für die Ausgabe 2/21, die im Sommer kommenden Jahres erscheinen wird, hat die Redaktion sich nun "Religionskritik von rechts" vorgenommen. Dafür sollen mit einem "Call for Articles" Beiträge eingeworben werden. Über die dahingehenden Überlegungen sprach der hpd mit MIZ-Chefredakteur Christoph Lammers.

Vernebelte Fakten, Feuilletons und Fakultäten

Laut einer aktuellen Studie der Bosch-Stiftung vertrauen 73 Prozent der Deutschen "in Zeiten von Corona" der Wissenschaft und Forschung. "Die religiösen Bedürfnisse finden in einem weitgehend selbstsäkularisierten Christentum keinen Halt und suchen in der Wissenschaft unterzukommen", diagnostizierte hingegen Christian Geyer vor ein paar Wochen bei der FAZ.

Stammapostel Wilhelm Leber

"Nicht denken, nicht meinen, nur glauben!" (Teil 3)

Am 6. Juli 1960 starb das damalige Oberhaupt der Neuapostolischen Kirche (NAK), Johann Gottfried Bischoff, obwohl er laut eigener Prophezeiung, zu der sich seine Anhänger über Jahre auf Gedeih und Verderb bekennen mussten, niemals sterben würde. Es begann eine Zeit des eisernen Schweigens, unter der sowohl verbliebene wie "abtrünnige" Mitglieder leiden mussten.

Humor und Ironie als Waffe

Das Besondere an diesem Buch ist, dass der Autor alle großen Weltreligionen gleichzeitig ins Visier nimmt – das Judentum, das Christentum, den Islam und den Buddhismus. Er bedient sich dazu einer Metapher, einer Verbildlichung, indem er diese Weltreligionen als ein mächtiges Bergmassiv betrachtet, das es zu besteigen und zu erkunden gilt.

Internationaler Hauptsitz der NAK in Zürich

"Nicht denken, nicht meinen, nur glauben!" (Teil 2)

In der vergangenen Woche berichtete der hpd anlässlich des 60. Todestags eines Geistlichen der Neuapostolischen Kirche (NAK), welcher als gescheiterter Prophet tragische Berühmtheit erlangte. Im zweiten Teil beschäftigen wir uns mit den möglichen Ursachen, die Entstehung Johann Gottfried Bischoffs "Botschaft" erklären könnten. Dabei überraschte die Recherche: Widersprüche in der Verkündigung dieses Super-Dogmas haben es schon vor Bischoffs Tod entlarvt.

Johann Gottfried Bischoff

"Nicht denken, nicht meinen, nur glauben!" (Teil 1)

Vor 60 Jahren starb ein Religionsführer, der über seinen Tod hinaus Hunderttausende in seinen Bann zog. Johann Gottfried Bischoff, 30 Jahre lang Anführer der Neuapostolischen Kirche (NAK), bekundete mit seiner "Botschaft" nicht nur seine Überwindung des Todes, sondern versprach diese allen, die sich bedingungslos an ihn hielten.