Politik

Zwangsouting durch Kirchensteuern?

Der innen- und religionspolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag, Volker Beck, fürchtet, dass die Meldedaten zu gleichgeschlechtlichen Lebenspartnerschaften von der katholischen Kirche dazu genutzt werden könnten, um homosexuellen Kirchenmitarbeitern zu kündigen.

Rezension

Hamas und Muslimbruderschaft im Vergleich

(hpd) Jan Künzl nimmt in seiner Studie “Islamisten – Terroristen oder Reformer? Die ägyptische Muslimbruderschaft und die palästinensische Hamas” einen Vergleich der im Untertitel genannten Organisationen vor. Dabei werden viele Unterschiede angesichts der unterschiedlichen historisch-politischen Rahmenbedingungen deutlich, wobei der Autor bei der Analyse aber noch etwas systematischer hätte vorgehen können.

Keupstrasse (2007)

Zehn Jahre danach: Der Nagelbomben-Anschlag des NSU in Köln am 9. Juni 2004

Die besondere Gewaltintensität des Rechtsterrorismus

BONN: (hpd) Angesichts der erschreckenden Brutalität der Serienmorde des “Nationalsozialistischen Untergrundes” (NSU) geraten andere Verbrechen der rechtsterroristischen Zelle mitunter aus dem Blick. Dazu gehört auch der Nagelbomben-Anschlag vom 9. Juni 2004 in Köln, bei dem 22 Menschen verletzt wurden.

Säkularer Vertreter in Endlager-Kommission

Die Humanistische Alternative Bodensee (HABO) hat eine Anfrage an das Bundesumweltministerium eingereicht, die sich mit der Besetzung der Kommission zur Suche nach einem Endlager für Atommüll beschäftigt. 

Die "Muslimbruderschaft" nach dem Umbruch in Ägypten

(hpd) Die Journalistin Petra Ramsauer nimmt in ihrem Buch “Muslimbrüder. Ihre geheime Strategie. Ihr globales Netzwerk” eine Art “Bestandsaufnahme” zur Entwicklung der islamistischen Organisation nach dem Umbruch in Ägypten vor. Entgegen des dramatisierend wirkenden Untertitels handelt es sich keineswegs um eine spekulative Darstellung, hält sich die Autorin doch mit Einschätzung leider häufig allzu sehr zurück.

Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt

Die Welt ist nicht mehr die Gleiche

BERLIN. (hpd) Der Verein “Digitale Gesellschaft” lud zu einer Kundgebung vor dem Bundeskanzleramt ein - und nur wenige kamen. Dabei hat das letzte Jahr gezeigt: die (digitale) Welt ist nicht mehr die gleiche wie vor einem Jahr.