Giordano Bruno Stiftung (GBS)

Wahl Österreich 2017

Nationalratswahl am 15. Oktober 2017

Österreich wählt

Kommenden Sonntag wählt Österreich ein neues Parlament. Aktuelle Umfragen sagen einen deutlichen Rechtsruck voraus. Meinungsforscher sehen die konservative ÖVP als Gewinnerin der Wahl und sagen einen harten Kampf um den zweiten Platz zwischen der rechtspopulistischen FPÖ und der sozialdemokratischen SPÖ voraus. Bisher wurde das Land von einer großen Koalition unter Führung der SPÖ regiert.

Das aktuelle Buch von Philipp Möller

Gottlos glücklich

Wer die vorhergehenden Bücher "Isch geh Schulhof", "Bin isch Freak?" und "Isch hab Geisterblitz" von Philipp Möller kennt, weiß, was ihn mit "Gottlos glücklich" erwartet: Entlang persönlicher Erfahrungen und weiterführender Gedanken eine humorvolle, zuweilen auch bissige Auseinandersetzung mit einem ernsten Thema – hin zu einem Plädoyer für "ein erfülltes Leben ohne Gott!".

Festakt mit vielen internationalen Gästen am 17. November in Köln

10 Jahre Ex-Muslime: "Aufklären statt verschleiern!"

Am 28. Februar 2007 wurde der "Zentralrat der Ex-Muslime" mit seiner Kampagne "Wir haben abgeschworen" im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin vorgestellt. Wenige Wochen später folgte in Großbritannien die Gründung des "Council of Ex-Muslims". Es war der Beginn einer internationalen Bewegung, die die Welt verändert hat und sie weiter verändern wird. Zur Feier des 10-jährigen Bestehens der Ex-Muslime findet am 17. November ein Festakt mit vielen internationalen Gästen in Köln statt.

Österreich

Konfessionsfreie fragen Parteien

Wahlprüfsteine Österreich

Nicht nur in Deutschland wird ein neues Parlament gewählt, sondern auch in Österreich. Am 15. Oktober – drei Wochen nach der deutschen Bundestagswahl - findet die österreichische Nationalratswahl statt. Auch in Österreich haben Interessenverbände von Konfessionsfreien Wahlprüfsteine an die zur Wahl stehenden Parteien verschickt.

Helke Sander

Vortrag bei der Giordano-Bruno-Stiftung

Über die Entstehung der Geschlechterhierarchien

Die Filmemacherin und Autorin Helke Sander hat als Mitbegründerin der ersten "Kinderläden" wesentlich zur Liberalisierung der Gesellschaft in Deutschland beigetragen. Ihre berühmte, von einem Tomatenwurf begleitete Rede auf dem SDS-Kongress 1968 gilt heute als Initialzündung der zweiten Welle der Frauenbewegung. Am Stiftungssitz der Giordano-Bruno-Stiftung hielt sie einen Vortrag über "Die Entstehung der Geschlechterhierarchie".

Regional- und Hochschulgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung

Mit neuen Ideen in die Zukunft

Am vergangenen Wochenende trafen sich die Regional- und Hochschulgruppen der Giordano-Bruno-Stiftung zum gemeinsamen Austausch am Stiftungssitz in Oberwesel. Wie in den Jahren zuvor wurde viel diskutiert und an neuen Projektideen geschmiedet.

Kunstaktion zum Evangelischen Kirchentag entblößt die dunklen Seiten des Reformators

Der nackte Luther

Einen Tag vor Beginn des Evangelischen Kirchentags 2017 hat die Giordano-Bruno-Stiftung (GBS) am Dienstagmittag ihre Kunstaktion "Die nackte Wahrheit über Martin Luther" in Berlin vorgestellt. Die über vier Meter hohe Skulptur zeigt eine nackte Lutherfigur mit geöffnetem Mantel. Auf der Innenseite des Mantels prangt ein Zitat des Philosophen Karl Jaspers: "Luthers Ratschläge gegen die Juden hat Hitler genau ausgeführt". Auf der Rückseite sind die judenfeindlichen Ratschläge des Reformators, u.a. Niederbrennen der Synagogen, Zwangsenteignung und Zwangsarbeit für Juden, zu lesen.

Köln, 07. Mai 2017

5 Jahre nach dem "Kölner Urteil" rufen Experten die Politiker zum Handeln auf

"Das Parlament hat die Pflicht, das Beschneidungsgesetz abzuschaffen"

Zum fünften Jahrestag des "Kölner Urteils" legen Dr. iur. Ralf Eschelbach (Richter am Bundesgerichtshof), Prof. Dr. med. Matthias Franz (Universitätsklinikum Düsseldorf) und Prof. Dr. iur. Jörg Scheinfeld (Universitäten Mainz und Wiesbaden) ein gemeinsames Papier vor, in dem sie die zentralen Argumente der Beschneidungsdebatte zusammenfassen und die Parlamentarier nachdrücklich zum Handeln aufrufen.

Giordano-Bruno-Stiftung veröffentlicht kritische Broschüre zum Luther-Jahr

Martin Luther: Volksheld – Antisemit – Hassprediger

Rund 250 Millionen Euro aus allgemeinen Steuergeldern bringt die öffentliche Hand für die "Luther-Dekade" auf. Der 500. Jahrestag seines angeblichen "Thesenanschlags" soll sogar als bundesweiter Feiertag begangen werden. Doch war Martin Luther ein Mann, den man feiern sollte? Nein, sagt die Giordano-Bruno-Stiftung (GBS), die in ihrer heute veröffentlichten kritischen Luther-Broschüre aufzeigt, dass der Reformator einer der "wirkmächtigsten Vertreter des Judenhasses von Golgatha bis Auschwitz" war.