Red.

Mit "Red." sind Artikel gekennzeichnet, die redaktionell bearbeitete Pressemitteilungen beinhalten.

Artikel des Autoren

Bundesverwaltungsgericht urteilt über Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Österreich

Österreichische Pastafaris enttäuscht über versagte Anerkennung

Der Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Österreich bleibt die Anerkennung als religiöse Bekenntnisgemeinschaft weiterhin versagt. Das ist das Ergebnis eines insgesamt vierjährigen Verfahrens, das nun mit dem Urteilsspruch des Bundesverwaltungsgerichts in Wien vorerst endete.

Petition Feiertagsgesetz Bremen

Feiertage für alle – Vergnügungsverbote aufheben!

"Feiertage für alle – Vergnügungsverbote aufheben!" heißt eine Petition in Bremen, die in den nächsten sechs Wochen mitgezeichnet werden kann. Humanistische und säkulare Verbände unterstützen die Petition zur endgültigen Abschaffung der Vergnügungsverbote in Bremen.

Der niedersächsische Landtag mit Sitz im Leineschloss in Hannover

Reformationstag

Vertane Chance

Der Humanistische Verband Niedersachsen bedauert die vorschnelle Festlegung der niedersächsischen Regierung – und zuvor der norddeutschen Länderchefs – auf den 31. Oktober als neuen gesetzlichen Feiertag.

Fototermin vor dem Gebäude der Bildungssenatorin

Initiative "PRO Neutralitätsgesetz"

Die Schule muss ein weltanschaulich neutraler Ort bleiben

Die Berliner Initiative "PRO Neutralitätsgesetz" wird von mehr als 1.500 Menschen unterstützt. Darunter befinden sich auch bekannte Namen, von denen einige auf der Webseite der Initiative erklären, weshalb sie die Beibehaltung des Berliner Neutralitätsgesetzes fordern.

Frankfurter Römer

Frankfurt am Main zahlt 4,9 Millionen Euro für Kirchentag

Konfessionslose gegen Zuschuss für Frankfurter Kirchentag

Das Stadtparlament von Frankfurt am Main hat auf seiner Sitzung am 1. März 2018 den Plänen des Magistrats zugestimmt, den Ökumenischen Kirchentag 2021 in Frankfurt mit 4,9 Millionen Euro zu bezuschussen. Der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) Hessen kritisiert die Bezuschussung.

MdB Ulle Schauws (Bündnis 90/Die Grünen)

Debatte um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche

"Es braucht einen Paradigmenwechsel"

Die Abgeordnete Ulle Schauws (Bündnis 90/Die Grünen) sieht in der Debatte um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche die Politik in der Pflicht, Mediziner zu stärken, die Schwangerschaftsabbrüche vornehmen. "Die Stimmung hat sich tatsächlich verändert, viele Ärztinnen und Ärzte werden angefeindet, sie stehen quasi unter Generalverdacht." Dieser Entwicklung müsse entgegengetreten werden, forderte die Sprecherin der Grünen-Fraktion für Frauenpolitik im Interview. Dazu gehöre auch die Streichung des Paragrafen 219a Strafgesetzbuch (StGB).

Wann kommt endlich "Praktische Philosophie" in die Grundschule?

Der Humanistische Verband NRW fordert, die Einführung eines Ethik- oder Philosophieunterrichtes an den Grundschulen nicht halbherzig anzugehen und auf die lange Bank zu schieben. "Wir brauchen diesen Unterricht dringend, damit die große und wachsende Zahl konfessionsfreier Kinder nicht länger außen vor bleibt, wenn es um Fragen einer guten und sinnvollen Lebensführung geht", betont Erwin Kress, Präsident des Humanistischen Landesverbandes.

Rathaus Hamburg

Säkularer Feiertag kann zur Versöhnung der Kulturen beisteuern

Hamburger Bündnis für einen weltlichen Feiertag

Laut einer aktuellen Pressemeldung soll in der Hamburger Bürgerschaft kurzfristig über den Reformationstag als dauerhaften Feiertag abgestimmt werden. Dagegen verwehrt sich das "Hamburger Bündnis für einen weltlichen Feiertag". Das Bündnis begrüßt die Einrichtung eines weiteren Feiertages, fordert aber, dafür einen nichtreligiösen Anlass zu wählen.

Humanistische und säkulare Organisationen fordern weltlichen Feiertag

Luther zu feiern ist nicht mehr zeitgemäß

In die Debatte um die Einführung des Reformationstages als zusätzlichem gesetzlichen Feiertages haben sich in Bremen auch Mitglieder und Aktivisten vom Humanistischen Verband (HVD), der Giordano Bruno Stiftung (gbs) und dem Internationalen Bund der Konfessionslosen und Atheisten IBKA) mit einer Erklärung eingebracht.