Giordano Bruno Stiftung (GBS)

Bruno mit Maske

Wie die Giordano-Bruno-Stiftung auf die Pandemie reagiert

Aufklärung in Corona-Zeiten

Die Einschätzungen darüber, wie gefährlich das neue Corona-Virus ist, gehen innerhalb der Giordano-Bruno-Stiftung weit auseinander. Fest steht jedoch, dass die gbs – wie die allermeisten Non-Profit-Organisationen – im Rahmen der Corona-Pandemie neue Wege beschreiten muss. Die Voraussetzungen dafür hat ein Treffen des Kuratoriums und des Vorstands geschaffen, das in Form einer Videokonferenz stattfand.

Kriminologe Christian Pfeiffer

Kriminologe Christian Pfeiffer in Oberwesel

Der Missbrauchsskandal und religiös motivierte Gewalt an Kindern

Ein prominenter Gast hat auf dem Stiftungssitz der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) in Oberwesel sein aktuelles Buch "Gegen die Gewalt – Warum Liebe und Gerechtigkeit unsere besten Waffen sind" vorgestellt: Prof. Christian Pfeiffer. Das Thema Missbrauch von Kindern in Glaubensgemeinschaften bildete den Schwerpunkt seines Vortrags am vergangenen Wochenende.

Sterbehilfe-Cars vor dem Bundeskanzleramt

Rückblick auf eine erfolgreiche Kampagne

Der harte Kampf um Selbstbestimmung am Lebensende

Mehr als sechs Jahre hat die Giordano-Bruno-Stiftung mit ihren Kooperationspartnern für das "Recht auf Letzte Hilfe" gekämpft. Mit dem am Mittwoch erfolgten Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das den umstrittenen § 217 StGB für verfassungswidrig erklärte, ist nun ein wichtiges Etappenziel erreicht. Ein schöner Anlass, um einen Blick zurück auf die Entwicklung der Kampagne zu werfen.

Giordano-Bruno-Stiftung stellte ihr Schwerpunktthema 2020 vor

"Die hohe Kunst der Rationalität"

Auf dem Neujahrsempfang der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) am vergangenen Sonntag, der von dem furiosen Klavierspiel des Pianisten Kai Adomeit gekrönt wurde, hat die Stiftung ihr Schwerpunktthema für das aktuelle Jahr vorgestellt: "Die hohe Kunst der Rationalität: Fakten, Fakes und gefühlte Wahrheiten". Am Rande der Veranstaltung gab die Stiftung zudem die Neubesetzung ihres Kuratoriums bekannt.

Der Bus am Brandenburger Tor

Der Jahresrückblick der Giordano-Bruno-Stiftung

Vielfältige Aktivitäten im "Jahr der Jubiläen"

100 Jahre Verfassungsbruch, 70 Jahre Grundgesetz, 15 Jahre Giordano-Bruno-Stiftung und 10 Jahre Buskampagne: 2019 war ein "Jahr der Jubiläen", in der die gbs so viele Aktivitäten entfaltete wie nie zuvor in ihrer Geschichte. Der nachfolgende Jahresrückblick kann hiervon nur einen kleinen Eindruck vermitteln. Eine ausführlichere Darstellung folgt in der nächsten Ausgabe des "bruno."-Jahresmagazins, das voraussichtlich im September/Oktober 2020 erscheinen wird.

Das Podium im Hörsaal der Humboldt-Universität

Genmanipulation am Menschen?

"Panik hilft ebenso wenig wie grenzenloser Optimismus"

Am Mittwochabend hatte die Berliner Hochschulgruppe der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs) gemeinsam mit der Liberalen Hochschulgruppe (lhg) zu einer hochkarätigen Diskussionsveranstaltung auf den Campus der Humboldt-Universität geladen: Gleich drei Bundestagsabgeordnete diskutierten mit einem Genetik-Professor über die Zukunft des "Genome Editing" in Deutschland.

Anerkennung der Verdienste um den Evolutionären Humanismus

Ehrendoktor für Michael Schmidt-Salomon

Für seine Arbeiten zum Evolutionären Humanismus und zur Verteidigung der offenen Gesellschaft ist dem Philosophen und Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung am vergangenen Montag der Ehrendoktor der TU Liberec (Tschechien) verliehen worden. Die Auszeichnung erfolgte im Rahmen einer feierlichen Zeremonie zum Gedenken an die "Samtene Revolution", die vor  30 Jahren in der Tschechoslowakei stattgefunden hat.

Ein persönlicher Geburtstagsgruß an Herbert Steffen

"Danke, dass ich mit Dir und in Deiner Stiftung ein Zuhause gefunden habe"

David Farago, Initiator der Kunstaktion "11. Gebot – Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen!" und Regionalgruppenkoordinator der Giordano-Bruno-Stiftung (gbs), lernte ihren Gründer, Herbert Steffen, über die Jahre schätzen, nicht nur als "Stiftungschef", sondern vor allem als Freund und Ratgeber. In einem persönlichen Brief gratuliert er ihm zu seinem heutigen 85. Geburtstag.

Forderung nach angemessener Entschädigung der Betroffenen des kirchlichen Missbrauchsskandals

"Es stehen Entschädigungszahlungen in Höhe von einer Milliarde Euro im Raum"

Auf der heute beginnenden katholischen Bischofskonferenz in Fulda soll über die Ursachen und Folgen des kirchlichen Missbrauchsskandals gesprochen werden. Der Opferverband "Eckiger Tisch e.V." hat hierfür ein Konzept vorgelegt, das eine pauschale Entschädigung von 300.000 Euro pro Person vorsieht.