Vatikan

Der "Todesengel von Kalkutta"

Die Heiligsprechung einer dämonischen Frau

Mutter Teresa, die Ikone der Güte? (3)

Mutter Teresa wurde zum Inbegriff der Güte und für die Hilfe an den Armen, so ist es nicht erstaunlich, dass der Spruch, "du kommst mir vor wie Mutter Teresa", wenn jemand etwas Gutes tut, bald zu einem Standardsatz wurde, den vermutlich schon jeder selber gebraucht oder mindestens hörte. War sie der Lichtblick, der Sonnenstrahl inmitten der nicht gerade mit Guttaten verwöhnten katholischen Kirche? Millionen liessen sich von ihren Guttaten überzeugen. Zu Recht? Oder wurden die Millionen Opfer einer genialen PR-Geschichte?

Der "Todesengel von Kalkutta"

Die Heiligsprechung einer dämonischen Frau

Mutter Teresa, die Ikone der Güte? (2)

Mutter Teresa wurde zum Inbegriff der Güte und für die Hilfe an den Armen, so ist es nicht erstaunlich, dass der Spruch, "du kommst mir vor wie Mutter Teresa", wenn jemand etwas Gutes tut, bald zu einem Standardsatz wurde, den vermutlich schon jeder selber gebraucht oder mindestens hörte. War sie der Lichtblick, der Sonnenstrahl inmitten der nicht gerade mit Guttaten verwöhnten katholischen Kirche? Millionen liessen sich von ihren Guttaten überzeugen. Zu Recht? Oder wurden die Millionen Opfer einer genialen PR-Geschichte?

Der "Todesengel von Kalkutta"

Die Heiligsprechung einer dämonischen Frau

Mutter Teresa, die Ikone der Güte? (1)

Mutter Teresa wurde zum Inbegriff der Güte und für die Hilfe an den Armen, so ist es nicht erstaunlich, dass der Spruch, "du kommst mir vor wie Mutter Teresa", wenn jemand etwas Gutes tut, bald zu einem Standardsatz wurde, den vermutlich schon jeder selber gebraucht oder mindestens gehört hat. War sie der Lichtblick, der Sonnenstrahl inmitten der nicht gerade mit Guttaten verwöhnten katholischen Kirche? Millionen liessen sich von ihren Guttaten überzeugen. Zu Recht? Oder wurden die Millionen Opfer einer genialen PR-Geschichte?

Papst Franziskus

Ein Streiflicht aus aktuellem Anlass

Papst Franziskus auf PR-Tour

BERLIN. (hpd) Papst Franziskus, die vermeintliche moralische Autorität des Westens, war auf einer PR-Tour nach Lesbos, wohlwollend begleitet von den ihm ergebenen Medien.

Mutter Teresa (1986)

Gegen alle Vernunft

Der "Todesengel von Kalkutta" wird heiliggesprochen

BERLIN. (hpd) Nun ist es amtlich: gestern ließ der Vatikan mitteilen, dass "Mutter Theresa" am 4. September heilig gesprochen werden soll. Die 1997 verstorbene Nonne wurde im Jahr 2003 vom damaligen Papst Johannes Paul II. bereits seliggesprochen. Ihr wurde vom amtierenden Papst eine zweite "Wunderheilung" zugesprochen.

Kardinal George Pell bei seiner Aussage im Missbrauchsskandal

Aussage von Kardinal George Pell im australischen Missbrauchsskandal

Die Kirche vor Schande bewahren

BERLIN (hpd). In seiner Aussage vor einer staatlichen Kommission räumte Australiens ranghöchster Katholik, Kurienkardinal George Pell, Versäumnisse beim Umgang mit den Missbrauchsfällen bei der katholischen Kirche in Australien ein.

Petersplatz, gesehen von der Kuppel des Petersdomes

Die Kirchenpolitik des Franziskus

Warum gibt es keine faktenbasierte Analyse?

BERLIN. (hpd) Papst Franziskus ist mittlerweile seit mehr als zwei Jahren im Amt. Manche der anfangs lauten Jubelrufe sind verhaltener geworden, verschiedene seiner Äußerungen werden als widersprüchlich angesehen. Den einen gehen seine Reformschritte nicht weit genug, den anderen viel zu weit.

Kommentar

Das irische Ja eine "Niederlage für die Menschheit"?

STEISSLINGEN. (hpd) Ein nicht unwichtiger Nachtrag zu den Meldungen der letzten Tage: Kardinal-Staatssekretär Pietro Parolin, immerhin die rechte Hand des Papstes und der zweitwichtigste Mann im Vatikan, hat soeben nicht nur von einer "Niederlage der christlichen Prinzipien" gesprochen, sondern ungleich höher gegriffen und Irlands Verhalten eine "Niederlage für die Menschheit" genannt. Wer so spricht, beweist, wie schmerzhaft die Ohrfeige aus Irland gewesen ist.

Petersplatz, gesehen von der Kuppel des Petersdomes

Papst – auf Lebenszeit?

MOOSSEEDORF/CH. (hpd) Franziskus sagt, dass er einen Rücktritt nach dem Vorbild seines Vorgängers nicht ausschließe. Mit solchen Gedankenspielereien erwärmt der Argentinier die Debatte, die seit der Demission von Papst Benedikt XVI. sporadisch aufflammt: Ist das Pontifikat auf Lebenszeit noch zeitgemäß?