Daniela Wakonigg

Die Autorin ist studierte Philosophin, Theologin und Germanistin. Sie lebt in Münster (Westf.) und arbeitet als freie Autorin und Journalistin für Hörfunk- und Print-Medien. Sie ist u. a. Redakteurin der Zeitschrift MIZ und war von 2016 bis Anfang 2024 stellvertretende Chefredakteurin des hpd.

Artikel der Autorin

Spaghettimonster zieht erneut vor Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Bruder Spaghettus, der langjährige Vorsitzende und jetzige Ehrenvorsitzende der "Kirche des Fliegenden Spaghettimonsters Deutschland e. V." hat eine Beschwerde beim Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte eingereicht. Ziel ist es, die Diskriminierung zu beenden, die ihm durch die Verweigerung widerfährt, auf seinem Personalausweis seine weltanschauliche Kopfbedeckung zu tragen.

100 Jahre BBC

Am 18. Oktober 1922 wurde in Großbritannien die BBC gegründet. Sie ist die älteste nationale Rundfunkanstalt der Welt. Über die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der British Broadcasting Corporation führte hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg ein Interview mit dem Historiker Prof. Miles Taylor.

Die Macht des Mythos

Vier Kunstwerke wurden gestern in Düsseldorf mit dem DA! Art-Award 2022 ausgezeichnet. Bereits zum dritten Mal wurde der mit insgesamt 10.000 Euro dotierte säkulare Kunstpreis des Düsseldorfer Aufklärungsdienstes in diesem Jahr ausgelobt.

"Krisenlagen sind Katalysatoren für Verschwörungserzählungen"

Am 30. Oktober wird zum achten Mal "Der Goldene Aluhut" verliehen an Personen, die sich mit Verschwörungserzählungen und Geschwurbel besonders hervorgetan haben. Erstmals gibt es für Fakten-Heldinnen und -Helden, die dagegen halten, überdies den "Facts Heroes Award" zu gewinnen. Die Nominierungsphase für die Preise startete gestern. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg sprach mit Aluhut-Gründerin Giulia Silberberger über die diesjährige Preisverleihung, aktuelle Trends bei Verschwörungserzählungen und den bevorstehenden "Wut-Winter".

"Wir haben keine konsistente Theorie darüber, was genau Bewusstsein ist"

Künstliche Intelligenz wird immer menschenähnlicher. Oder erzeugt wenigstens diesen Eindruck. Bekannt wurde in diesem Sommer der Fall des Google-Mitarbeiters Blake Lemoine, der seine Kündigung erhielt, nachdem er erklärt hatte, dass das Chatbot-System LaMDA ein künstliches Bewusstsein entwickelt habe. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg sprach mit dem Philosophen und Kognitionsforscher Thomas Metzinger über erkenntnistheoretische und ethische Probleme rund um das Thema "künstliches Bewusstsein".

"Jemand, der stinkreich ist und bettelt, verhöhnt die Armen"

Die Schweiz und mehrere ihrer Kantone wollen Unsummen für den Umbau einer Kaserne im Vatikan bezahlen. Im Kanton Luzern hat die Freidenker-Vereinigung der Schweiz (FVS) zusammen mit mehreren Bündnispartnern ein Referendum gegen diesen Umgang mit Steuergeldern initiiert. Am 25. September wird darüber abgestimmt. hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg sprach mit der Pressesprecherin der FVS, Lisa Arnold, die die Kampagne betreut.

"Expert*innenkommission antimuslimischer Rassismus" empfiehlt Abschaffung des Neutralitätsgesetzes

Die Expert*innenkommission antimuslimischer Rassismus empfiehlt dem Berliner Senat die Abschaffung des Neutralitätsgesetzes, weil es eine "systematische und institutionalisierte Diskriminierung gegenüber Frauen mit Kopftuch ohne sachliche Rechtfertigung" darstelle. Eine bewusst einseitige und nicht haltbare Sicht auf das Neutralitätsgesetz, findet hpd-Redakteurin Daniela Wakonigg.