Verena Schafflick

Die Autorin studiert in Bochum Religionswissenschaften und Geschichte. Im Frühjahr 2017 absolvierte sie ein Praktikum in der Redaktion des Humanistischen Pressedienstes.

Artikel der Autorin

Constantin Schreiber will Einsicht und Debatte schaffen

Was geht in deutschen Moscheen vor sich? Es ist eine Grauzone für viele Deutsche, die nicht dem islamischen Glauben folgen. Aus dem Grund hat Tagesschausprecher Constantin Schreiber 2016 zehn Moscheen während des Freitagsgebetes besucht. Seine Berichte dazu erschreckten ihn teilweise – und doch sieht er auch die Möglichkeit zur Debatte darin.

Faisal-Moschee in Islamabad

Pakistan: Soziale Medien sollen Blasphemie verbieten

In Pakistan ist Blasphemie ein heikles Thema. Nicht zuletzt, weil darauf die Todesstrafe steht. Blogger müssen um ihr Leben fürchten, denn gerade das Internet ist für die pakistanische Regierung ein Nährboden für Blasphemie. Aus diesem Grund plant diese nun, verstärkt gegen gotteslästerliche Inhalte in sozialen Medien vorzugehen. Allen voran: Facebook.

Abwasseraufbereitungsanlage in Schiffdorf

Abwassernutzung stinkt nicht zum Himmel

2,4 Milliarden Menschen haben weltweit keinen Zugang zu Sanitäranlagen, 2012 starben 824.000 Menschen an verdrecktem Trinkwasser: In weiten Teilen der Welt ist die Trinkwasserversorgung eine Katastrophe. Dies offenbart am Weltwassertag (22. März) der heute erschienene UN-Wasserbericht der UNESCO. Die Hoffnungen ruhen nun auf dem Abwasser.

Julia, eine Puppe mit Autismus

Die Inklusion von Kindern mit Behinderung wird weiter vorangetrieben: Die Macher der Sesamstraße in der USA stellten am Sonntag eine neue Charaktere vor: Julia, eine Puppe mit Autismus. Nicht das erste Mal, dass die beliebte Kindersendung Vielfalt und Toleranz proklamiert.

EuGH: Arbeitgeber dürfen Kopftücher verbieten

Das Tragen von Kopftüchern und anderen religiösen Zeichen müssen Arbeitgeber nicht tolerieren. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Dienstagmorgen entschieden. Bedingung ist aber, dass es eine allgemeine Regel gibt, die das Unternehmen diskriminierungsfrei durchsetzt. Beschwerden einzelner Kunden reichten dagegen nicht aus.