USA. (hpd) Die USA haben mit dem historischen Entscheid des Supreme Court die Homoehe im gesamten Land legalisiert. 2004 führte Massachusetts als erster Bundesstaat die Homoehe ein. In den folgenden Jahren folgten 36 weitere Staaten, die zusammen knapp 70 Prozent der US-Bevölkerung ausmachten. Durch den höchstrichterlichen Beschluss fallen nun die letzten konservativen Bastionen.
USA. (hpd) Die USA diskutieren – mal wieder – über Rassismus. Am 17. Juni ereignete sich in Charleston im Bundesstaat South Carolina ein Massaker. Der 21-jährige Weiße Dylan Roof betrat eine Kirchengemeinde, die mehrheitlich aus Schwarzen besteht, erschlich sich das Vertrauen der Gottesdienstbesucher und schoss dann um sich. Neun Menschen starben. Nachdem die Polizei ihn festgenommen hatte, wurden seine Motive ersichtlich.
USA. (hpd) Im Mai wurden erneut die Unruhen in Baltimore diskutiert, ebenso wie der jüngste Vormarsch des Islamischen Staats im Irak. Außerdem waren strengere Waffenrechte ein Thema, während eine christliche Vorzeigefamilie einen Skandal durchlebt.
USA. (hpd) Im April ereignete sich ein weiterer Fall von Polizeigewalt, der in der Stadt Baltimore für Unruhen sorgte. Außerdem sind die Beziehungen zwischen den USA und Israel weiter angespannt. Und die Präsidentschaftskandidatur Hillary Clintons ruft ihre Kritiker auf den Plan.
USA. (hpd) Im März erreichten die Beziehungen zwischen den USA und Israel ihren bisherigen Tiefpunkt. Ministerpräsident Netanjahu ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken und fuhr einen glänzenden Wahlsieg ein. Wie schon in den Monaten zuvor, wurden die Verbrechen des Islamischen Staats diskutiert. Zudem sorgte ein Flugzeugabsturz der Linie Germanwings für Entsetzen.
USA. (hpd) Die Beziehungen zwischen Israel und den USA sind stark angespannt, während der Islamische Staat weiter im Nahen Osten wütet. Innenpolitisch wird erneut über die Einwanderungsreform, aber auch über den jüngsten Ausbruch der Masern diskutiert. Der Februar im Rückblick.
USA. (hpd) 2015 begann mit einer Horrormeldung: Islamisten hatten die Redaktionsräume des Satiremagazins Charlie Hebdo angegriffen. Die Reaktionen der Christlichen Rechten ließen nicht lange auf sich warten. Außerdem gerät der Nahostkonflikt erneut in den Fokus.
USA. (hpd) 2014 ist vorbei. Wie immer, wenn sich das Jahr dem Ende nähert, beklagt die Christliche Rechte einen “Krieg gegen Weihnachten” durch Atheisten und Linke. Außerdem diskutierte Amerika über die Folter unter Präsident Bush und die Ausschreitungen in der Stadt Ferguson.
USA. (hpd) Die Terroranschläge der vergangenen Tage in Paris haben Entsetzen verbreitet. Bei Anschlägen auf die Redaktion des Satiremagazins “Charlie Hebdo” und auf einen jüdischen Supermarkt starben insgesamt 17 Menschen. Auch die drei Attentäter wurden von Polizeikräften erschossen.
USA. (hpd) 2014 war ein bewegtes Jahr. In der Ukraine kam es nach langen Protesten erst zum Regierungswechsel und dann zum Bürgerkrieg. Russland ließ seine Truppen einmarschieren und den Kalten Krieg wiederaufleben. Gleichzeitig schaut die Welt besorgt auf den Nahen Osten, wo sich barbarische Massaker ereignen. Und dann brach auch noch die Seuche Ebola aus. Genug Diskussionsstoff für die Christliche Rechte.