Veranstaltung

Das Abendland - eine säkulare Perspektive

FRANKFURT/M. (hpd/sh) Dr. theol. Paul Schulz bestritt den letzten Frühjahrsvortrag bei den Säkularen Humanisten – Regionalgruppe Rhein-Main. Am 6. Mai stellte er seine Thesen unter dem Titel „Wir sind kein jüdisch – christlich ( – islamisches) Abendland“ vor und präsentierte erstmalig auch sein neues Projekt „Atheodoc“.

Religionsfreiheit – ein frommer Wunsch?

ERLANGEN. (hpd/bfg) „Der Kampf um die Religions- und Weltanschauungsfreiheit“ war das Thema einer Veranstaltung, zu der der Bund für Geistesfreiheit Erlangen den Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit des UN-Menschenrechtsrates, Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, eingeladen hatte.

Hawking, Gott (?) und der Urknall

HEIDELBERG. (hpd/sk) Am Freitag, den 06. Mai 2011, veranstalteten die Säkularen Humanisten Rhein-Neckar einen Vortrag mit Rüdiger Vaas über das Thema „Hawking, Gott (?) und der Urknall“ im Deutsch Amerikanischen Institut (DAI) in Heidelberg. Die Veranstaltung war eine erfolgreiche Zusammenarbeit von vier Organisationen aus dem säkularen Spektrum in Baden-Württemberg. 

Hamed Abdel-Samad in Erlangen

ERLANGEN. (hpd/bfg) „Der Titel des Vortrags lautet: Menschenrechte oder Gottesstaat? Wohin führt der Weg der arabischen Revolution? ... Ich habe keine Ahnung.“ So die erfrischend ehrlichen einleitenden Worte von Hamed Abdel-Samad bei seinem Vortrag in Erlangen, zu dem der Bund für Geistesfreiheit und die Regionalgruppe Mittelfranken der Giordano-Bruno-Stiftung eingeladen hatte.

Feindbild Islam?

BERLIN. (hpd) Eine illustre Runde saß am Samstag beim TAZ-Kongress auf dem Podium, um sich über „Der Islam, dein liebstes Feindbild?“ zu streiten. Allerdings stritten sie nicht, sondern schlagfertigten sich gegenseitig freundliche Worte in die Ohren.

Braucht man Gott, um glücklich zu sein?

WEISKIRCHEN. (hpd) Dies war die Leitfrage der Diskussionsrunde, die sich am Freitagabend zum „Biblischen Nachtcafé“ im saarländischen Weiskirchen zusammengefunden hatte. Das Fazit vorweg: Eine klare oder gar allgemeingültige Antwort darauf hat es – zum Glück - nicht gegeben. Trotzdem verlief die Diskussion über weite Teile in überraschender Eintracht. Wer klare und kantige Positionen suchte, musste vor allem zwischen den Zeilen lesen.

Arabischer Frühling

BERLIN. (hpd) Was passiert in der arabischen Welt? Diese Frage beschäftigt nicht nur die Medien, sondern auch die Menschen auf der Straße, in Cafés und der S-Bahn. Insbesondere das Eingreifen der NATO in Libyen zeigt einen tiefen Riss in unserer Gesellschaft, der quer durch die politischen Lager verläuft. Nur wenige sind ehrlich genug, zu sagen, dass sie zu wenig wissen, um urteilen zu können. Diesem Unwissen sollte Dienstagabend in der Heinrich Böll Stiftung abgeholfen werden.

„Wie wollen wir sterben?“

STUTTGART. (hpd/dhuw) Michael de Ridders Buch „Wie wollen wir sterben? Ein ärztliches Plädoyer für eine neue Sterbekultur.“ und sein Einsatz für das Achten von Würde und Selbstbestimmung auch bei unheilbar Kranken sorgt seit seinem Erscheinen 2010 für Aufruhr – besonders unter der Ärzteschaft.