vor Ort

Tagung zur weltanschaulichen Meinungsfreiheit

LUDWIGSHAFEN (hpd) Die Forderung nach Abschaffung des § 166 StGB gehört zum Grundrepertoire der säkularen Verbände. Aber die juristische Verfolgung von Religionskritik ist nur ein Aspekt des Themenbereichs „Religiöse und weltanschauliche Meinungsfreiheit“. Am 13./14. März befasst sich eine Tagung mit „Blasphemie“ und den Reaktionen darauf.

Nicht nur "Taubenvergiften“ und ...

STUTTGART. (dhuw/hpd) Die diesjährige Faschingsveranstaltung am 14. Februar bot den Besuchern des Humanistischen Zentrums Stuttgart gleich dreierlei humorvolle Unterhaltung: der Gitarrist Stefan „Lemmi“ Lehmann mit seiner Hommage an Georg Kreisler sowie die Eröffnung der Doppelausstellung „beziehungsweise“ der beiden Künstlerinnen Petra Scheuermann und Gabriele Wanner.

Willkommen, Bienvenue, welcome...

TRIER. (hpd) Ich war am Samstag, dem 30.1.10, in einem Stück namens Cabaret im Theater Trier. Die Geschichte spielt in Berlin, um die 30er Jahre. Ein mit Glitzerklamotten und -schminke ausgestatteter Kit-Kat-Klub-Entertainer singt zwischen den einzelnen Sequenzen ein Lied und tanzt dazu.

20 Jahre Freies Denken und Humanismus

NAUEN. (hfh) Der Humanistische Freidenkerbund Havelland e.V. feierte vor kurzem seinen 20. Geburtstag mit einem schönen Fest in Nauen und einer gelungenen Festschrift. Am 14. Oktober 1989 haben sich Menschen verschiedenen Alters in Nauen zusammen gefunden, um eine Vereinigung zu gründen, die freigeistige und humanistische Welt- und Lebensanschauungen pflegt.

Totengedenkfeiern in der Wesermarsch

BRAKE. (hvd/hpd) Auch in diesem Jahr fanden in der Wesermarsch zum Totensonntag öffentliche weltliche Totengedenkfeiern statt. Der Humanistische Verband Wesermarsch trat als Veranstalter auf. Der Verband kommt damit den Bedürfnis in der Bevölkerung nach, an den „traurigen Tagen“ im November der Toten zu gedenken.

„Trotz Revolution wird doch gearbeitet“

BERLIN. (hpd) Ein Weg durch die Jahre: 20 Jahre Mauerfall – ein Grund Menschen zu treffen, mit ihnen zu sprechen. Hier das dritte Gespräch: Über Zivilcourage – Als selbsternannter Beobachter blieb er am 7. Mai 1989 in einem Wahllokal zur Stimmauszählung und sagt selbst dazu: „Ich versuchte immer, im Hintergrund zu bleiben, wollte aber trotzdem auch dabei sein und durch meine bloße Anwesenheit meinen Protest ausdrücken, ich war aber nie in erster Reihe.“