vor Ort

Prof. Franz Josef Wetz

ATHventslesung

Wer tanzt, tötet nicht

Mit Prof. Franz Josef Wetz und dem Thema: "Im Garten der Lüste gedeiht kein Terror. Wer tanzt, tötet nicht" wurde kurz vor dem unrühmlichen ersten Jahrestag des Attentats auf dem Berliner Breitscheidplatz ein Aspekt des Geschehens betrachtet und analysiert, der bisher recht unbeachtet blieb.

Das Podium

Veranstaltung in Berlin

Gott spielen? Warum eigentlich nicht?

Kaum eine moderne Technologie erfährt so viel Ablehnung und Skepsis wie die Gentechnik allgemein und die grüne Gentechnik im Besonderen. Organisationen wie Greenpeace sowie Parteien wie Bündnis 90/Die Grünen, die Linken, die SPD, die CSU und die AfD sprechen sich gegen das Verfahren aus, bei dem artfremde Gensequenzen in Pflanzen-DNS eingearbeitet wird, um die Pflanze gezielt mit bestimmten Eigenschaften auszustatten.

Heinz-Werner Kubitza (l.) und Hellge Haufe (r.)

Ein Buch voller Menschenfeindlichkeit

Am Sonntag, den 3. Dezember 2017 war es wieder soweit. Die Evolutionären Humanisten Berlin-Brandenburg e.V. (ehbb e.V.) begannen – und das bereits zum 8. mal – mit ihrer inzwischen fast schon traditionellen Veranstaltungsreihe, den ATHvents-Lesungen in Berlin, mit Dr. Heinz-Werner Kubitza: "Der Glaubenswahn".

"Gott spielen? - Warum eigentlich nicht?"

Grüne Gentechnik in der Diskussion

Am kommenden Samstag (09. 12. 2017) wird im Berliner Kino Moviemento der Film "Food Evolution" des Wissenschaftsjournalisten Neil deGrasse Tyson gezeigt. Die Veranstaltung wird von der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP), dem Deutschen Konsumentenbund, der Giordano Bruno Stiftung (gbs), der Partei der Humanisten (PdH), der Partei der Humanisten - Landesverband Berlin und der SHBH (Säkularer Humanismus an Berliner Hochschulen) veranstaltet. Der hpd sprach mit dem Berliner Landesvorsitzenden der PdH, Georg Hille, über die Veranstaltung.

Philipp Möller

"Gottlos Glücklich" in Bremen

Die Richard Dawkins Foundation für Vernunft und Wissenschaft (RDF) lud am vergangenen Freitag den Berliner Bestseller-Autor Philipp Möller ("Isch geh Schulhof") ins beschauliche Bremen für eine Lesung seines neuen Buches "Gottlos Glücklich. Warum wir ohne Religion besser dran wären". Mit humorvollen Anekdoten und Geschichten aus seinem Leben als (Berufs-)Atheist unterhielt er bestens das Publikum im voll besetzten kleinen Saal des Hauses der Wissenschaft.

Lars Jaeger

Humanistischer Salon Nürnberg

Lars Jaeger sieht Menschheit am Scheideweg

Durch Genom-Editierung und Künstliche Intelligenz stünden uns radikale gesellschaftliche Änderungen bevor, erklärte der Wissenschaftsautor Lars Jaeger am Sonntag im Humanistischen Salon Nürnberg. Ob die Welt für uns dadurch zur Hölle oder zum Himmel auf Erden werde, sei noch völlig offen. Um diese Veränderungen zum Positiven zu gestalten, plädierte er für die Kultivierung einer säkularisierten Form von Spiritualität.

Zehn Stunden mit "Luther" vor der Mercedes-Benz-Arena in Berlin

Der nackte Luther stand draußen vor der Tür

In Berlin wurde das "Luther Pop-Oratorium" aufgeführt. Vor der Tür wurden die Gäste unter anderem auch von der Kunstaktion "Der nackte Luther" empfangen. Evelin Frerk schrieb für den hpd einen Bericht über diesen Tag.

URANIA in Berlin

Humanistische Perspektiven zum Reformationsjubiläum

Vielfalt statt Reformation

Ganz Deutschland feierte am 31. Oktober Martin Luther und das Reformationsjubiläum. Ganz Deutschland? Nein, ein kleines humanistisches Dorf versammelte sich auf Einladung der Humanistischen Akademie in der Berliner Urania, um einen kritischen Blick auf Geschichte und Gegenwart von Religion und Weltanschauung zu werfen. Und nicht zu vergessen: Die große Mehrheit im Lande dürfte schlichtweg nur einen zusätzlichen arbeitsfreien Tag genossen haben.