Politik

Weltanschauungsdiktaturen im Vergleich

(hpd) Die beiden Politikwissenschaftler Uwe Backes und Steffen Kailitz legen mit dem von ihnen herausgegebenen Sammelband eine wissenschaftliche Bilanz zu Weltanschauungsdiktaturen vor. Darin zeigt sich, dass angesichts des Kontextes von Ideologie und Repression eine in der bisherigen Forschung auszumachende Fixierung der Diktaturforschung auf die Repression die Analyseperspektive zu stark einschränkt.

"Flüchtlinge bereichern Berlin"

Für die Berliner Zeitung führte Abini Zöllner ein Interview mit Inge Lammel, einer Zeitzeugin, die als Jüdin während des Krieges nach Bristol floh und sich später über die jüdische Geschichte Pankows forschte.

"Aktiv für Demokratie und Toleranz"

BERLIN. (hpd/bfdt) Zum 14. Mal schreibt das Bündnis für Demokratie und Toleranz – gegen Extremismus und Gewalt (BfDT) in diesem Jahr den Wettbewerb “Aktiv für Demokratie und Toleranz” aus. Den Gewinnern winken Geldpreise im Wert von 1.000 bis 5.000 Euro und eine verstärkte Präsenz in der Öffentlichkeit.

Säkulare Deutschtürken

Für viele türkischstämmigen Deutsche ist ein Engagement in Parteien, NGOs und staatlichen Einrichtungen Neuland. "Das gilt allerdings nicht für alle. Vor allem Säkulare sind seit langem aktiv und etabliert."

Politik ohne Gott

Helmut Ortner schreibt als Untertitel "Warum die Religion etwas Wunderbares sein kann – als Privatsache" und erklärt damit bereits, welche Forderung er in seinem Debattenbeitrag auf The European stellt.

Gerhard Czermak

Götter, Religionen und die Politik

FRIEDBERG. (hpd) Der einem breiten Publikum bekannte liberal-protestantische F.W. Graf, Prof. für Systematische Theologie und Ethik in München, hat neuerdings gleich zwei Bücher publiziert, die sich mit weltweiten Fragen der Religionen befassen. Die aktuellen gesellschaftspolitischen Religionsthemen liegen ihm besonders am Herzen, wie insbesondere das von ihm allein verfasste Buch “Götter global” wieder einmal beweist.

Die Arbeit umverteilen...

Der Soziologe Richard Sennett spricht in der ZEIT über die Zukunft der Arbeit. Darin sagt er: "Ich denke, wir haben es in Europa weniger mit zyklischer Arbeitslosigkeit als mit einem strukturellen Mangel an Arbeit zu tun."