Religionen

Vorfahrt für die Kirchen auch im Social Web?

INTERNET. (hpd) Seit Januar 2007 gehören die VZ-Netzwerke in Deutschland der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (Stuttgart). Die Verlagsgruppe ist für ihre pietistischen Einstellungen bekannt. Alle, die hinter dem Erwerb der erfolgreichen drei Internetportale bestimmte Absichten vermuteten, haben jetzt Recht bekommen. Ab sofort gibt es jetzt dort kostenlose christliche ‚Edelprofile’.

„Betze unser! Teufelsprämien!“

KAISERSLAUTERN. (hpd/11freunde) „Betze Unser - Dein Pakt mit den roten Teufeln!“, so startete der 1. FC Kaiserslautern seine Webekampagne „Jetzt Dauerkarten holen“ und versicherte: „Teufelsprämien zu gewinnen“. Das forderte nun einen der Copyright-Besitzer des „Vater unser“ zum Protest heraus.

Videos für die Sommerpause

(hpd) Bei YouTube gibt es eine Reihe interessanter, teils auch amüsanter Videos über säkularen Humanismus, Religionskritik und Skeptizismus, von Debatten über Dokumentationen bis hin zu Comedy. Empfehlungen von Andreas Müller.

Unverständlicher Lehrmeister

MARBURG. (hpd) Der Fachbereich "Fremdsprachliche Philologien" der Philipps-Universität Marburg zeichnete den in Indien lebenden Tibeter Tenzin Gyatso mit der Ehrendoktorwürde aus. Die Zeremonie dazu fand gestern, Montag 3. August, im historischen Marburger Landgrafenschloss statt.

Berliner Verkehrsbetriebe irritiert

BERLIN. (hpd) Auf Berliner U-Bahnhöfen hängen seit ein paar Tagen Großplakate eines christlichen Missionsdienstes. Halten sich die Berliner Verkehrsbetriebe nicht an den Vorstandsbeschluss vom März, keinerlei religiöse oder weltanschauliche Werbung mehr zu plakatieren?

Gott und Bild

KOBLENZ. (hpd) ...Zugänge – Zumutungen – Grenzen?“, im Rahmen der Ausstellung zu Kunst und Schöpfung von Ralf König im Koblenzer Mittelrhein-Museum - so lautete der Titel einer teilweise kontroversen Podiumsdiskussion zwischen zwei Theologen, dem Präsidenten des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz und Michael Schmidt-Salomon von der Giordano-Bruno-Stiftung.

141 Seiten Hilflosigkeit

ROM / MÜNSTER. (hpd) Nun versucht er sich als Sozialethiker. Joseph Ratzinger hat aus den Misserfolgen seiner bisherigen Enzykliken nicht gelernt, die aus guten Gründen niemand mehr zitiert. Kurz bevor die Weltführer sich zum G-8-Gipfel einfinden, kurz bevor Barack Obama am Freitag den Vatikan betritt, legt Benedikt XVI. eine dickleibige „Sozialenzyklika“ vor.