Da Sie hier den Kontext des "humanistischen Forums" anführen: Dann bitte auch einmal diesen "humanistischen Kontext" für die unzähligen Opfer von Terror- und Sexualstraftaten öffnen. Mit diesen haben wir bei BKA und LKA tagtäglich (!) - und als betroffene Vernehmungsbeamte überwiegend hilflos - zu tun.
Die Berliner Opfer vom Breitscheidplatz (2016) kämpfen z.B. bis heute - zirka 10 Jahre danach- vor den Versorgungsverwaltungen erfolglos um staatliche Entschädigungsleistungen, die Mehrheit davon mittlerweile über Klageverfahren. Moralische Vorträge können Sie diesen schwerst gesundheitlich Betroffen ersparen.
Wo bleibt denn hier Ihr wohlmeinender "humanistischer Ansatz"? Oder wird auch diese Argumentation Ihrerseits als "rechtsextreme Narrative" gewertet?