Guggemos, Walter (nicht überprüft)

Do. 5 Feb 2026 - 14:21

Zu den Worten von „Mutter Teresa“:
„Jedes Land, das Abtreibung akzeptiert, lehrt sein Volk nicht zu lieben, sondern zur Gewalt zu greifen, um zu bekommen, was man wünscht. Das ist der Grund, warum Abtreibung der größte Zerstörer der Liebe und des Friedens ist.“

Diese Aussagen sind an Übergriffigkeit kaum zu überbieten. Selbst einer brutal vergewaltigten Frau das Austragen einer Schwangerschaft aufzwingen zu wollen, hat weder mit Menschlichkeit noch mit „Mütterlichkeit“ etwas zu tun.

Als Vertreterin eines klassischen, streng katholischen und stark leidenspositiven Weltbildes spielte Selbstbestimmung für sie offenbar keine Rolle. Entscheidend war für sie nicht das Wohlergehen der Betroffenen im Hier und Jetzt, sondern allein die vermeintliche „Erlösung“ nach dem Tod.

Ich empfinde es als äußerst bedrückend, dass ein Papst auch heute noch in solchen Kategorien denkt.

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