Kunst und Kultur

Der Darwin-Code für Kultur und Religion

FRANKFURT. (hpd) "Der Darwin-Code. Wer hat Angst vor der Evolution des Menschen?" Vortrag von Dr. Sabine Paul am 15. Mai 2009 in Frankfurt am Main, im Rahmen der zweiten Vortragsreihe der Säkularen Humanisten – Regionalgruppe Rhein-Main des Förderkreises der Giordano Bruno Stiftung (GBS) - in Zusammenarbeit mit DiKOM e.V.

Der gespaltene homo religiosus

TÜBINGEN. (hpd) Kann man sich noch heute auf die biblisch-christliche Ethik als höchste Instanz der Moral berufen und dabei intellektuell redlich bleiben und human handeln? Dieser Frage ging der Freiburger Psychologe Prof. em. Franz Buggle nach.

Friedhofsführung kreuz und queer

BERLIN. (hpd) Auf einem der schönsten Friedhöfe Berlins fand am Sonntag eine „Kreuz&Queer“-Führung statt, in dessen Mittelpunkt die Grabstätten von Schwulen standen, die für eine humanistische Bestattungs- und Erinnerungskultur Anstöße geben können.

Kunstaktion gegen Gebirgsjägertreffen

MITTENWALD. (hpd) Der Aktionskünstler Wolfram P. Kastner und Aktive der Deutschen Friedensgesellschaft (DFG/VK) haben am 15. Mai 2009 gegen Wehrmachtsglorifizierung und das Jahrestreffen der Gebirgstruppen protestiert, das am Sonntag erneut auf dem Hohen Brendten zelebriert wurde.

Konfessionsfreie und Verfassungsrecht

BERLIN. (hpd / HAD) Unter dem Titel „Konfessionsfreie und deutsches Verfassungsrecht. 90 Jahre Weimarer Reichsverfassung“ findet am 11./12. September 2009 in Berlin eine „Rechtspolitische wissenschaftliche Konferenz“ der Humanistischen Akademie Deutschland (HAD) statt, die von der „Bundeszentrale für politische Bildung“ gefördert wird, was die Einladung wichtiger Fachleute, meist Juristen und Staatskirchenrechtler, ermöglichte.

Pilger Mu (34)

(hpd) Die Bildgeschichten des „Pilger Mu“ sind eine Kreation des Malers und Zeichners Alex Ignatius. Vier Bilder sagen manchmal mehr als viele Worte.

„Papamobil“ und Meinungsfreiheit

MÜNCHEN. (hpd) „Bayerns Mühlen mahlen langsam, ...“ Das juristische Nachspiel zur Verhinderung des „Papamobil“ auf dem Christopher-Street-Day 2006 ist in eine weitere Runde gegangen, da der Verwaltungsgerichtshof die Berufung gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts zugelassen hat.

Gefallener russischer Soldaten gedacht

OLDENBURG/BRAKE. (hpd) Mit einer Kranzniederlegung gedachten Mitglieder der „Weltbürger Weser-Ems“ mit Stammsitz Oldenburg/Brake, zu denen auch Mitglieder des HVD Niedersachsen gehören, am 8. Mai der Gefallenen russischen Soldaten des II. Weltkrieges auf dem „Russenfriedhof“ der Insel Langeoog.