Humanistischer Verband Deutschland (HVD)

Weltanschauungsunterricht in Berlin

Humanistischer Lebenskundeunterricht wächst

Die Statistik zum freiwilligen Religions- und Weltanschauungsunterricht in Berlin belegt, dass einzig beim freiwilligen Weltanschauungsunterricht des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg KdöR (HVD BB) die Teilnehmerzahlen steigen. Allein in den letzten fünf Jahren sind fast 10.000 Schüler und Schülerinnen dazugekommen. Religionsunterricht wird hingegen immer weniger nachgefragt.

Die Journalistin und Fernsehmoderatorin Dunja Hayali bei der Verleihung des Flechtheimpreises für Demokratie und Menschenrechte 2018.

Flechtheimpreis an Dunja Hayali verliehen

"Haltung legt man nicht einfach ab!"

Am Abend des 70. Jahrestages der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte ist der Journalistin und Moderatorin Dunja Hayali in Berlin der mit 10.000 Euro dotierte Flechtheimpreis für Demokratie und Menschenrechte verliehen worden. Ihr Preisgeld spendet Hayali dem Verein #ichbinhier, der sich auf Facebook gegen Hasskommentare einsetzt.

Humanistischer Verband Niedersachsen

Alternative zum besonderen Kirchgeld in "glaubensverschiedenen Ehen"

Am 30. September dieses Jahres hat die Landesversammlung des Humanistischen Verbandes Niedersachsen einstimmig beschlossen, ihren Mitgliedsbeitrag ab 1. Januar 2019 als "Verbandsteuer" zu erheben. Durch diesen Schritt sind Mitglieder, die bis dahin das sogenannte besondere Kirchgeld für ihren kirchlich gebundenen Partner zahlen mussten, von dieser Pflicht befreit.

100 Jahre Frauenwahlrecht

Jahrzehntelang hatten Frauen dafür gekämpft, am 12. November 1918 – vor 100 Jahren – wurde ihnen das Wahlrecht endlich zugestanden. Wo stehen wir heute bei der Gleichberechtigung von Frauen und Männern?

HVD Nordrhein-Westfalen

Ist der Religionsunterricht alternativlos?

Viele Eltern stellen meist erst mit dem Blick auf den ersten Stundenplan ihrer Kinder die Frage: "Muss mein Kind eigentlich zum Religionsunterricht?" Der Humanistische Verband in Nordrhein-Westfalen informiert Eltern jetzt über Alternativen zum Religionsunterricht an Grundschulen.