Das Vorhaben der beiden großen christlichen Kirchen, im sogenannten Lutherjahr 2017 gemeinsam für den Deutschen Bundestag zu kandidieren, erscheint logisch.
KONSTANZ. (hpd) Die Humanisten am Bodensee haben zur Solidarität mit dem Kabarettisten Dieter Nuhr aufgerufen. Wie der Sprecher der “Humanistischen Alternative Bodensee” (HABO), Dennis Riehle, mitteilt, sei die Anzeige gegen den Komiker “nicht nachvollziehbar”.
BERLIN. (hpd) “Wenn einer bei uns einen guten politischen Witz macht, dann sitzt halb Deutschland auf dem Sofa und nimmt übel.” Dieser Satz, den Kurt Tucholsky 1919 in “Was darf die Satire?” schrieb, gilt heute noch immer. Die Diskussion über den Satiriker Dieter Nuhr beweist es.
OSTERWITZ (AT). (hpd) Man nehme zwei renommierte Physiker mit ausgeprägtem Sinn für Spaß und Satire und einen ebenfalls renommierten Kabarettisten mit hoher Affinität zu den Naturwissenschaften, verknete deren Wissens- und Humorpotentiale und backe daraus eine überaus vergnügliche, teilweise brennheiße, insgesamt aber gut verdauliche Speisenfolge der Wissensvermittlung!
(hpd) Manchmal fällt es verdammt schwer, Satire und reales Leben auseinander zu halten. Vor allem dann, wenn die Satire besser wird als das Original. Auch Rolf Cantzen lässt sich manchmal mitreißen und die Grenzen verschwimmen.
MÜNCHEN. (hpd) Die familienfreundliche Bundeswehr - der Traum der neuen Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU). Und mit Sicherheit Inspiration für ungezählte Massen. Einer der Inspirierten ist der Münchner Aktionskünstler und Pazifist Wolfram P. Kastner, der der Ministerin gleich - ehrerbietigst - seine Mithilfe bei der Umsetzung anbietet.
(hpd) Aufklärung kann auch lustig sein! Zumindest wenn ein u.a. ehemaliger Gag-Schreiber von Harald Schmidt, taz "Wahrheits"-Autor und langjähriger Kolumnist der Frankfurter Rundschau, der zudem auch noch zahlreiche Veröffentlichungen in Satiremagazinen wie "Titanic" und "Eulenspiegel" zu verantworten hat, die Sache in die Hand nimmt.
HAMBURG. (hpd) „Eine total löchrige und zusammengewürfelte Nachschau meines ersten Humanistentags.“ Eine Nabelschau und ein Kommentar von Cornelia Tiede, die von der mittleren Ostsee angereist war, um in Hamburg vor Ort zu sein. Eine erste Begegnung mit Humanisten hat auch ihre Härten und Kanten, aber auch Hoffnung.